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Australien: Hai greift Kajak an - Vater rettet Tochter in letzter Sekunde

Eine Familie war gerade zum Tintenfisch-Angeln vor der südaustralischen Küste unterwegs, als eines der Boote von einem Hai attackiert wurde. Mehrmals griff das Tier den Kajak an - bis ein Mädchen über Bord ging. 

In Australien hat ein Vater seine Tochter vor einem Hai gerettet (Symboldbild)

In Australien hat ein Vater seine Tochter vor einem Hai gerettet (Symboldbild)

Eine junge Australierin hat einen Hai-Angriff nur durch die Hilfe ihres Vaters überlebt. Wie der Fernsehsender ABC berichtete, war die 15-Jährige am Sonntag in einem Kajak zum Tintenfisch-Angeln vor der südaustralischen Küste unterwegs, als das Tier angriff. Ihr Vater, der sich mit seinen beiden anderen Kindern in einem Boot neben ihr befand, sagte dem Sender, seine Tochter sei durch den Angriff in die Luft geworfen worden und im Wasser gelandet. Der Hai sei kurz davor gewesen, "sie zu fressen". Der Hai habe das Kajak umkreist und mehrere Male angegriffen. Er selbst sei seiner Tochter zur Hilfe geeilt, sein Sohn habe die Schwester dann aus dem Wasser gezogen.

Bei dem Tier handelte es sich offenbar um einen Weißen Hai von rund 4,5 Metern Länge. Der Hai war damit in etwa so lang wie das Kajak. Die 15-Jährige trug von dem Angriff lediglich kleinere Schrammen und Kratzer davon.

14 Haiangriffe in Australien im vergangenen Jahr

Vor den Küsten Australiens kommt es immer wieder zu Angriffen von Haien. Erst vor wenigen Tagen war ein Australier im offenen Meer einem Hai entkommen, indem er kilometerweit zurück zur Küste schwamm. In diesem Jahr gab es bereits 14 derartige Vorfälle. Eine 17-Jährige starb vor den Augen ihrer Eltern bei einem Hai-Angriff. Experten zufolge nehmen mit wachsender Beliebtheit des Wassersports auch die Hai-Angriffe zu.

Mit bloßen Händen: Hai verirrt sich ins Schwimmbecken - und Frau schmeißt ihn zurück ins Meer
ivi / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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