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Naturzerstörung in Brasilien: Wie Jair Bolsonaro mit seinem Hass dazu beiträgt, dass der Regenwald abbrennt

Es brennt im brasilianischen Amazonasbecken, und zwar lichterloh. Der Rauch verdunkelte jüngst den Himmel über São Paolo. Und was macht Präsident Jair Bolsonaro? Er wettert und giftet gegen seine Feinde.

Amazonas in Flammen: Bolsonaro verdächtigt NGOs Brände im Regenwald gelegt zu haben – ohne Beweise zu haben

Jair Bolsonaro pflegt seine Feindschaften. Er mag Schwule nicht und keine Umweltschützer, er hält nichts von Atheisten, von Waffengegnern, von Linken, von Deutschland und Norwegen und allen Europäern, wenn sie sich um den Klimawandel sorgen.

Es gibt aber einen Lieblingsfeind für Brasiliens Präsidenten unter all seinen Feinden: Die "Ongueiros", wie er sie nennt, die Mitarbeiter der Nichtregierungsorganisationen, auf portugiesisch: ONG.

Wenn nun tagtäglich die Bilder vom brennenden Regenwald im Amazonasbecken um die Welt gehen, kennt Bolsonaro die Brandstifter: Ongueiros. Es könnten Ongueiros gewesen sein, spekuliert er. "Eine kriminelle Aktion, um gegen mich und die Regierung Brasiliens vorzugehen. Das ist der Krieg, dem wir ausgesetzt sind."

Jair Bolsonaro setzt auf "Gefühle"

Was der Grund sein sollte, fragten ihn die verblüfften Reporter. "Wir haben ihnen den Geldhahn zugedreht", sagte Bolsonaro. Jetzt wollten sie Waldbrände nutzen, um auf ihr Dilemma aufmerksam zu machen. Es sei sein "Gefühl", dass die Waldbrände absichtlich gelegt wurden, um die Bilder ins Ausland schicken zu können.

Beweise konnte Bolsonaro nicht präsentieren. Er spricht gern von "Gefühlen", wenn er die Welt bewertet. Er regiert vor allem aus dem Bauch. Mit Wut. Und Hass. Und Vorurteilen. Wenn er von Umweltschützern spricht, verändert sich seine Stimme. Sie wird dann eine Art Zischen, als spucke er Hass.

Zu Bolsonaros Lieblingsfeinden gehört auch das angesehene Nationale Institut für Weltraumforschung INPE. Dessen Leiter hat er gefeuert, weil er das wahre Ausmaß der Regenwald-Zerstörung in Bolsonaros Amtszeit mit Daten belegt hat. Jetzt berechnete das Institut, dass in diesem Jahr schon 72.000 Brände tobten und noch toben, die Hälfte davon im Amazonasbecken, besonders jetzt im trockenen August, eine Erhöhung von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Luftaufnahme des Waldbrandes in Brasilien

Wie viele Feuer absichtlich gelegt wurden und wie viele Folge der extremen Trockenheit und Hitze sind, ist unklar. Lokale Reporter jedoch haben recherchiert, wie einige der Waldbrände tatsächlich entstehen: Bauern und Holzfäller veranstalten sogenannte "Feuertage". Sie verüben den Kahlschlag des Regenwaldes für die Erweiterung ihrer Rinderfarmen und Sojafelder. Sie fühlen sich ermutigt von Bolsonaros Politik und Rhetorik. 

Regierung von Brasilien senkte Strafen für Kahlschlag

Die Regierung hat die Strafen für den Kahlschlag längst zurückgeschraubt und klargemacht, dass sie auf der Seite der Holzfäller steht, um das Amazonasbecken industriell zu entwickeln. Sie wettert, wo sie nur kann, gegen Indigene, Umweltschützer und Europäer, die ihre Finanzhilfen für den Amazonas-Fonds zurückziehen, weil die brasilianische Regierung die Abholzung aktiv fördere.

Waldbrand im Amazonasbecken, Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro, Himmel über São Paolo

Während im Amazonasbecken zehntausende Feuer lodern und sich der Himmel über São Paolo verdunkelt, pflegt Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro seine Feindschaften

DPA

Zum Schluss nahm sich Bolsonaro bei seiner Abrechnung gestern wieder mal Deutschland und Norwegen vor, zwei seiner Lieblingsfeinde. Man dürfe diese "Infantilität" nicht glauben, dass sich die beiden Länder aus hehren Motiven für den Umweltschutz im Amazonas einsetzten. "Glauben sie, dass die Länder uns aus Großherzigkeit helfen wollen? Die wollen uns nicht helfen. Die ganze Welt weiß, dass es zwischen Ländern keine Freundschaften gibt. Es gibt nur Interessen."

Welches das wahre Interesse der Europäer sei, machte er schon vorher klar: Sich den Amazonas unter den Nagel zu reißen.

Ein weiteres "Gefühl", für das er keine Belege hat.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.