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Eingestürzte Brücke in Genua: Zwei Überlebende aus Trümmern gezogen, viele Autos zerquetscht - Bilder vom Großeinsatz

Bei Genua stürzt eine vierspurige Autobahnbrücke ein. Mindestens 30 Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Zahlreiche Autos sollen zwischen den Trümmern eingequetscht worden sein. Rettungskräfte hoffen noch, Leben retten zu können.  

Nach dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua verlieren die Rettungskräfte keine Zeit und haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

Nach dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua verlieren die Rettungskräfte keine Zeit und haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

DPA

Bei dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat es zahlreiche Opfer gegeben. Es gebe "dutzende Opfer", sagte der Leiter der Rettungsstelle der norditalienischen Stadt in den Medien. Zuvor hatte bereits die Feuerwehr mitgeteilt, dass "Autos und Lastwagen" in die Tiefe gestürzt seien. Fernsehbilder und Aufnahmen im Internet vom Unglücksort zeigten die zur A10 gehörende Morandi-Brücke, in der eine riesige Lücke klaffte. Italienische Medien berichteten, dass sie auf einer Länge von rund 200 Metern eingestürzt sei.

Laut Feuerwehr stürzten die Trümmer aus rund hundert Metern Höhe auf Bahngleise. Bei dem darunter liegenden Stadtteil handelt es sich offenbar um ein von Industrie und Gewerbe geprägtes Gebiet.

Nach Angaben der Feuerwehr ereignete sich das Unglück gegen Mittag. Im Kurzmitteilungsdienst Twitter teilten die Rettungskräfte mit, dass ein Großeinsatz im Gange sei. Retter waren mit Spürhunden auf der Suche nach Opfern.

ivi
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