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Eingestürzte Brücke in Genua: Zwei Überlebende aus Trümmern gezogen, viele Autos zerquetscht - Bilder vom Großeinsatz

Bei Genua stürzt eine vierspurige Autobahnbrücke ein. Mindestens 30 Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Zahlreiche Autos sollen zwischen den Trümmern eingequetscht worden sein. Rettungskräfte hoffen noch, Leben retten zu können.  

Nach dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua verlieren die Rettungskräfte keine Zeit und haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

Nach dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua verlieren die Rettungskräfte keine Zeit und haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

DPA

Bei dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat es zahlreiche Opfer gegeben. Es gebe "dutzende Opfer", sagte der Leiter der Rettungsstelle der norditalienischen Stadt in den Medien. Zuvor hatte bereits die Feuerwehr mitgeteilt, dass "Autos und Lastwagen" in die Tiefe gestürzt seien. Fernsehbilder und Aufnahmen im Internet vom Unglücksort zeigten die zur A10 gehörende Morandi-Brücke, in der eine riesige Lücke klaffte. Italienische Medien berichteten, dass sie auf einer Länge von rund 200 Metern eingestürzt sei.

Laut Feuerwehr stürzten die Trümmer aus rund hundert Metern Höhe auf Bahngleise. Bei dem darunter liegenden Stadtteil handelt es sich offenbar um ein von Industrie und Gewerbe geprägtes Gebiet.

Nach Angaben der Feuerwehr ereignete sich das Unglück gegen Mittag. Im Kurzmitteilungsdienst Twitter teilten die Rettungskräfte mit, dass ein Großeinsatz im Gange sei. Retter waren mit Spürhunden auf der Suche nach Opfern.

ivi
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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