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Busunglück bei Lyon: Prozess endet mit Freispruch

Eines der schwersten Busunglücke der vergangenen Jahre bleibt ohne strafrechtliche Konsequenzen. Fast vier Jahre nach dem Unfall eines vollbesetzten Reisebusses bei Lyon mit 28 Todesopfern wurde der Angeklagte freigesprochen.

Es ist ein ungewöhnliches Bild zum Ende des Prozesses um das Busunglück bei Lyon mit 28 Todesopfern: Als das Landgericht Hannover den Angeklagten vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freispricht, bleibt die Miene des 43-Jährigen finster - von Freude keine Spur. "Ich bin erleichtert, aber nicht zufrieden", sagt der ehemalige leitende Mitarbeiter des Reiseunternehmens aus Wunstorf bei Hannover. Er verlässt das Gericht zwar als freier, aber offensichtlich gezeichneter Mann. Dem 43- Jährigen war vorgeworfen worden, einen übermüdeten Fahrer eingeteilt und somit den Unfall mit verursacht zu haben. Dies konnte ihm aber nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden, entschied das Gericht.

"Das Bedauerlichste ist, dass wir auch nach dem Prozess nicht wissen, was an dem Unglücksmorgen passiert ist", sagt die Verteidigerin Lilian Teuschler. Sie hätte gerne ein Gutachten zur Rekonstruktion des Unfalls erstellen lassen und in die Verhandlung eingebracht. Dies ließ das Gericht aber nicht zu, weil es nach einer Vorgabe des Oberlandesgerichts Celle lediglich über die Frage verhandelte, ob der Angeklagte "faktischer Geschäftsführer" der Firma war - und damit als verantwortlich gelten konnte. Nach dem Freispruch warten die Überlebenden und Hinterbliebenen deshalb noch immer auf klare Antworten.

"Eklatante Fehler" der Ermittler

"Um den Unfall komplett aufzuklären, müssten wir einen Strafantrag in Frankreich gegen unbekannt stellen, dies ist in Planung", erläutert Lilian Teuschler, die den deutschen Ermittlern "eklatante Fehler" vorwirft. Sie ist überzeugt, dass ein anderes Fahrzeug den Bus am Ende einer Auffahrt abgedrängt und ins Schleudern gebracht hat. Dafür sprechen laut Teuschler neben Aussagen von Überlebenden auch die Erkenntnisse eines französischen Gutachtens zur Tachoscheibe des Unglücksbusses.

"Es gibt Anhaltspunkte, dass der Fahrer übermüdet war", erklärte dagegen der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch in der Urteilsbegründung. Der 53 Jahre alte Busfahrer und offizielle Chef des Unternehmens zählte zu den 28 Toten des Unglücks, bei dem außerdem 46 Urlauber teils schwer verletzt wurden. Er hatte im Morgengrauen des 17. Mai 2003 auf dem Weg ins spanische Lloret de Mar in Frankreich die Kontrolle über den vollbesetzten Doppeldeckerbus verloren. Das Fahrzeug war ins Schleudern geraten, hatte ein Brückengeländer durchbrochen und war etwa vier Meter in die Tiefe gestürzt.

Staatsanwaltschaft ist von Mitschuld überzeugt

Die Staatsanwaltschaft ist auch nach dem Urteil von der Mitschuld des 43-Jährigen überzeugt und will eine Revision prüfen. "Er hat von der erheblichen Überlastung des Fahrers gewusst und hätte die Pflicht gehabt, die Fahrt in den Tod zu stoppen", sagt Staatsanwalt Ralf Eitner. Der Busfahrer habe wenige Stunden vor der Abfahrt nach Spanien einen Reisebus aus Genua nach Norddeutschland chauffiert und dabei die erlaubten Lenkzeiten deutlich überschritten. Das Gericht betonte aber, dass der Angeklagte nicht verpflichtet gewesen wäre, die Polizei zu informieren, selbst wenn er dies gewusst habe.

Zudem konnte die Staatsanwaltschaft die Aussagen ehemaliger Mitarbeiter nicht widerlegen, die angegeben hatten, der 53-Jährige habe eigenmächtig kurzfristig die Fahrerdisposition umgeworfen und sich selbst als Fahrer für die folgenschwere Busfahrt eingeteilt. Einer der Zeugen hatte gar angegeben, nicht der Angeklagte, sondern er selbst habe den Fahrer für die Spanienfahrt eingeteilt.

Von Andre Jahnke/DPA / DPA
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