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Einsatz in Japan: Reporter am Rande des Super-GAUs

Die internationalen Journalisten arbeiten in Japan unter extremen Bedingungen. Die atomare Gefahr mahnt zur Wachsamkeit, auf der anderen Seite steht die Reporterehre. Unser Korrespondent Janis Vougioukas schildert seinen Einsatz.

Endlich sitzen wir im Zug. Es ist Dienstag. In den frühen Morgenstunden haben wir uns entschieden, nach Osaka zu evakuieren, rund 500 Kilometer südlich von Tokio. Und zum ersten Mal seit Tagen fühlen wir uns richtig erleichtert. In Osaka wollen wir abwarten - und in der sicheren Entfernung hoffen, dass es nicht zum Schlimmsten kommt.

Anfang der Woche hatten wir unsere Recherchen in Sendai abrupt beendet. Im Krisenzentrum der Präfektur machte das Gerücht von einer dritten Kernschmelze im Katastrophenreaktor von Fukushima die Runde. Es gab noch keine offizielle Bestätigung. Aber das war der Punkt, an dem sich unsere Sorge in blanke Angst verwandelte. So schnell es ging rasten wir über die abgesperrte Autobahn zurück nach Tokio. Wir brauchten zwei Stunden bis wir den Reaktor hinter uns gelassen hatten und solange trugen wir im Auto unsere Atemschutzmasken. Es war wohl vor allem die Unsicherheit, die uns quälte. Würde die Regierung im Katastrophenfall rechtzeitig Alarm schlagen? Was machen wir dann? Wie schützt man sich vor Strahlen? Würden die Gasmasken uns helfen? Wir hatten sie am Sonntag eilig in einem Geschäft für Anstreicherbedarf gekauft. Auf der Packung stand: "Besonders für Asbest-Arbeiten geeignet."

Gleich nach dem Erdbeben und dem Tsunami am Freitag vergangener Woche hatte die stern-Zentrale in Hamburg zwei Rechercheteams nach Japan geschickt. Ich landete am Samstag in den frühen Morgenstunden und war gerade angekommen, als die äußere Schutzhülle von Reaktorblock 1 explodierte und ganz Japan am Fernsehen live dabei war. Mit einem Rums war die Strahlengefahr zu unserem wichtigsten Thema geworden. Wir begannen unsere Recherche mit gemischten Gefühlen. Wir versuchten uns zu erinnern, was in Tschernobyl damals passierte.

Die Lange bessert sich

Und nun gehts nach Osaka. Der Zug ist voll. Kinder rennen durch die Gänge, es sind viele. Manche haben ihre Haustiere mitgebracht. Die Menschen lächeln sich an und sind sichtbar froh, die Riesenstadt hinter sich zu lassen. Ich kann das gut verstehen. Doch mit der Erleichterung kommt unwillkürlich die Frage: Sind wir zu früh gefahren? Sind wir übervorsichtig? Es sind schließlich immer noch weit über 30 Millionen Menschen in Tokio. Und es gibt immer noch Reporterkollegen, die aus Sendai und der unmittelbaren Umgebung des Reaktors berichten. Ist das nicht auch unsere Aufgabe als Berichterstatter?

Bis die Situation in Fukushima wieder unter Kontrolle ist, wollen wir Tokio und den Norden nur noch so kurz wie möglich besuchen und jedes Mal so schnell wie möglich wieder nach Osaka zurückkehren.

Die Lage bessert sich jedoch: Am Donnerstag macht sich mein Kollege wieder auf den Weg nach Sendai ins Katastrophengebiet. Anfang der Woche waren noch hunderte Journalisten im Ort gewesen. Allein CNN hatte mit seinen 20 Kamerateams ein ganzes Hotel in Beschlag genommen. Inzwischen sind alle verschwunden.

Doch mittlerweile legt sich die Angst vor den Strahlen langsam. Es scheint fast so, als hätte die Katastrophe am Reaktor von Fukushima in letzter Minute verhindert werden können. Den Opfern des Erdbebens fehlt es nach wie vor an fast allen. Ganze Landstriche sind ohne Strom, Wasser und Lebensmittel. Die Angst vor den Strahlen hat die Rettungsarbeiten behindert. Und viele ausländische Hilfsteams waren aus Sicherheitsgründen wieder nach Hause geschickt worden. Wir sind noch da - und hoffen auf Hilfe für die vielen Opfer.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.