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Tödlicher Angriff: Hai schnappt sich Hund am Strand von Sydney

Tragischer Vorfall in Australien: Ein Mann wirft am Strand von Sydney seinem Hund das Stöckchen ins Wasser. Dort wird das Tier von einem Hai attackiert und nicht mehr gesehen.

Auch in Sydney gibt es Weiße Haie

Ob ein Weißer Hai in Sydney zuschlug, ist unbekannt

An einem Strand im australischen Sydney hat ein Hai eine Hündin attackiert und mit sich gerissen. Wie die örtlichen Behörden am Dienstag erklärten, warnten die Rettungsschwimmer am Bonna Point Reserve im Süden der Metropole nach dem Angriff Schwimmer davor, ins Wasser zu gehen und rieten Tierbesitzern, auch ihre Hunde nicht ins Wasser zu lassen. Außerdem warnten Schilder vor Haien.

In dem Gebiet gibt es einen Hundestrand. Am Sonntagabend spielte dort ein Hundebesitzer, Nigel, mit seiner Hündin Molly und warf ihr ein Stöckchen ins Wasser. Dann wurde das Tier von dem Hai angegriffen und seitdem nicht mehr gesehen. "Es ging sehr schnell", sagte Nigel dem "Sydney Morning Herald". "Er hat sie geschnappt und unter Wasser gezogen." Der Hai war demnach dreieinhalb Meter lang - groß genug, um auch einen Menschen zu attackieren.

In Sydney immer mehr Haiangriffe

Nach Einschätzung von Experten gibt es wegen der wachsenden Beliebtheit des Wassersports zunehmend Haiangriffe an Australiens Küsten. Die Tiere greifen auch immer wieder Menschen an, Todesfälle sind allerdings selten.


tis / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?