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Umstrittenes Todesurteil: Texaner soll hingerichtet werden - weil er im Auto des Täters saß

Bei einem Raubüberfall mit einem Toten vor mehr als 20 Jahren saß Jeff Wood im Auto des Täters. Dafür erwartet ihn in Texas die Todesstrafe. Dass den 43-Jährigen wenig Schuld trifft, ist dem Gesetz egal. 

Jeff Wood erwartet in Texas die Todesstrafe: Seine Angehörigen kämpfen mit allen Mitteln dagegen

Jeff Wood erwartet in Texas die Todesstrafe: Seine Angehörigen kämpfen mit allen Mitteln dagegen

Als vor mehr als 20 Jahren ein Raubüberfall in den USA aus dem Ruder lief und ein Mensch getötet wurde, saß Jeff Wood in dem Auto des Täters vor dem Laden - dafür soll der Mann mit der Intelligenz eines Kindes kommende Woche hingerichtet werden. Möglich ist das aufgrund eines speziellen Gesetzes im US-Bundesstaat Texas, das den Begriff der Komplizenschaft besonders weit fasst.

Woods Unterstützer versuchen unter anderem mit einem Gnadengesuch an den Gouverneur von Texas, die Hinrichtung noch in letzter Minute zu verhindern. Wood war 22 Jahre alt, als er mit Daniel Reneau zu einer Tankstelle in Kerrville fuhr, die sein Bekannter ausrauben wollte. Dass Reneau eine Waffe hatte, wusste Wood laut seiner Anwältin Kate Black nicht. Wood ließ den Mann, den er seit knapp zwei Monaten kannte, in den Verkaufsraum gehen und wartete im Wagen.

Wood musste Fluchtwagen fahren

Als Wood drinnen einen Schuss im Laden hörte, ging er hinein um nachzusehen, was passiert war. Nach Angaben seiner Unterstützer  fand er dort den toten Angestellten und wurde von Reneau mit vorgehaltener Waffe gezwungen, das Überwachungsmaterial zu entwenden und anschließend den Fluchtwagen zu fahren. Aufgrund von Zeugenaussagen wurden die beiden nach einem Tag festgenommen und später zum Tode verurteilt. Reneau wurde bereits am 13. Juni 2002 hingerichtet.

Das selbe Urteil für Wood wurde möglich, weil in Texas, dem Bundesstaat mit den meisten Hinrichtungen in den USA, das sogenannte "Law of Parties" existiert. Demnach kann jeder zum Tode verurteilt werden, der in einen Kriminalfall mit Todesfolge verwickelt ist - unabhängig vom Grad der Beteiligung oder seinen Absichten.

"Wenn sie ihn töten, töten Sie auch mich"

"Ich habe noch nie eine Exekution in den USA mit einem derart niedrigen Grad an Schuld gesehen", sagt Woods Anwältin Black. Der Fall ihres mittlerweile 43-jährigen Mandanten sei ein Musterbeispiel für die Auswirkungen dieses problematischen Gesetzes. Sie sei zuversichtlich, dass das Oberste Berufungsgericht von Texas, an das sie sich gewandt habe, dies "sehr ernst" nehmen werde.

Rund 50 Geistliche aus den USA richteten zudem ein Gnadengesuch an den texanischen Gouverneur Greg Abbott, damit er die für den kommenden Mittwoch geplante Hinrichtung mit einer Giftspritze stoppt.

Auch die einzige Tochter von Wood appelliert an die Behörden, die Exekution auszusetzen. "Er hat niemanden getötet", schreibt Paige Wood auf der Website savejeffwood.com. "Er ist ein freundlicher, sanftmütiger Mann, und ich brauche ihn. Wenn Sie ihn töten, töten Sie auch mich."

Sébastien Blanc, AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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