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Hurrikan: "Rita" wütete an der US-Golfküste

Hurrikan "Rita" hat entlang der amerikanischen Golfküste schwere Verwüstungen angerichtet: Der Wirbelsturm brachte dem Grenzgebiet zwischen den Staaten Texas und Louisiana sintflutartige Regenfälle, deckte Dächer ab und entwurzelte Bäume. Aber der Hurrikan verlor an Kraft.

"Rita" traf weiter östlich als vorhergesagt auf Land und verschonte zur Erleichterung der Behörden Houston und die Ortschaft Galveston von den schlimmsten Böen. Auf seinem Weg ins Landesinnere verlor der Sturm an Kraft und wurde nach vier Stunden zu einem Hurrikan der zweiten Kategorie herabgestuft.

Berichte über Todesfälle gab es zunächst nicht. Allerdings konnten die Rettungskräfte an vielen Orten wegen des heftigen Windes zunächst nicht ausrücken. Fast eine Million Menschen waren ohne Strom. Nach den Warnungen der Meteorologen waren in den vergangenen Tagen etwa drei Millionen Menschen aus dem 500 Meter langen Küstenstreifen in Texas und Louisiana geflohen. Zu den am schwersten betroffenen Gebieten gehörte Port Arthur. Dort fielen innerhalb von sechs Stunden 72 Liter Regen auf den Quadratmeter.

Ölindustrie in den betroffenen Gebieten

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Aus Houston wurden zahlreiche Brände gemeldet. Auch in Galveston, das wegen seiner Lage als besonders gefährdet gilt, brach Feuer aus. Drei Gebäude in der Altstadt standen in Flammen, im gesamten Stadtgebiet fiel der Strom aus. Stadtrat Steve LeBlanc erklärte, wahrscheinlich habe der Sturm Strommasten umgerissen. "Bislang hält Houston dem Sturm stand", sagte Bürgermeister Bill White am Samstag. Die Polizei habe 28 Berichte über Einbrüche erhalten und 16 Verdächtige festgenommen - weniger als an einem normalen Freitagabend.

Der Hurrikan erreichte nach seiner Abschwächung noch immer Spitzengeschwindigkeiten um die 160 Kilometer in der Stunde. In der bildeten sich zahlreiche Tornados. Im Vergleich zu "Katrina" vor drei Wochen sei "Rita" schwächer, kleiner und treffe auf ein dünner besiedeltes Gebiet, sagte der Direktor des Hurrikan-Zentrums, Max Mayfield. Experten rechneten bis auf weiteres nicht mit einem Abklingen des heftigen Regens.

Der ließ vor allem in New Orleans schlimmste Befürchtungen aufkommen. Wassermassen strömten am Freitagabend in Stadtbezirke, die vor vier Wochen schon von "Katrina" verwüstet und gerade erst leer gepumpt worden waren. Im Armenviertel Ninth Ward brach die Flut durch mindestens 30 Meter breite Lücken in einen Deich, und binnen kürzester Zeit stand das Wasser einen Meter hoch. Im Stadtteil Gentilly südlich der Universität von New Orleans erreichte der Wasserstand nach dem zweiten Deichbruch immerhin eine Höhe von 20 Zentimetern. Dennoch erklärten Heerespioniere die übrigen Deiche für weitgehend sicher.

"Wir bekommen nur die Ausläufer, das ist gut", sagte der Meteorologe Phil Grigsby in New Orleans. Für Samstag wurden bis zu acht Zentimeter Regen erwartet, weniger vorhergesagt. Zwtl: Gesundheitsnotstand ausgerufen Die Regierung in Washington rief einen Gesundheitsnotstand für Texas und Louisiana aus. Damit wurde eine unbürokratischere medizinische Betreuung möglicher Opfer des Wirbelsturms möglich.

US-Präsident George W. Bush wollte ursprünglich am Freitagabend in seinen Heimatstaat Texas fliegen, um sich ein Bild der dortigen Lage zu verschaffen. Er verschob die Reise jedoch kurzfristig. Nach Regierungsangaben wollte Bush bei den Evakuierungsmaßnahmen nicht im Wege stehen.

AP

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(