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IS-Terror in Syrien: Darum musste einer der wichtigsten Archäologen der Welt sterben

Khaled al-Asaad galt als Koryphäe unter Archäologen. Der Syrer kümmerte sich seit 50 Jahren um Palmyra, eine der beeindruckendsten historischen Stätten überhaupt. IS-Schergen haben ihn ermordet, weil er das Versteck antiker Schätze nicht verraten wollte.

Von Anja Lösel

Khaled al-Asaad, der Chefarchäologe von Palmyra

Khaled al-Asaad, der Chefarchäologe von Palmyra, war einer der wichtigsten und beliebtesten Archäologen der Welt 

Er war 82 und wollte schützen, was er ein Leben lang geliebt, erforscht und erhalten hatte. Der Syrer Khaled al-Asaad, dieser freundliche Mann mit der dicken Brille, war einer der wichtigsten und beliebtesten Archäologen der Welt. Seit mehr als 50 Jahren leitete er die Ausgrabungsstätte Palmyra, syrisches Weltkulturerbe und einer der beeindruckendsten Orte der Welt.
Nun ist Khaled al-Assad tot, gefoltert, ermordet, geköpft, am Ende noch aufgehängt und zur Schau gestellt an einer antiken Säule in seinem geliebten Palmyra.

Und warum? Weil er nicht zulassen wollte, dass die Terroristen des sogenannten Islamischen Staates (IS) 2000 Jahre alte Kostbarkeiten zerstören, auseinander reißen und in alle Welt verkaufen. Aus Habgier und um ihre Horroraktionen zu finanzieren. Denn genau das ist es, was sie wollen: Geld machen mit geraubten Antiken.

Standhaft trotz wochenlanger Folter

Palmyra war eine der reichsten und schönsten Städte an der Seidenstraße – mit gut erhaltenen Tempeln, Gräbern, Wohnhäusern. Einige der größten Kostbarkeiten hatte al-Asaad in Sicherheit gebracht, als der IS die Stadt im Mai zu besetzen drohte. Wo er die Dinge versteckte, das wollte er seinen Peinigern nicht verraten. Die Schätze für die Nachwelt zu bewahren war ihm wichtiger als das eigene Leben.


Terroristen der sogenannte Jihadi-Gruppe wollten al-Asaad wohl dazu zwingen, ihnen das Versteck der Schätze zu verraten und folterten ihn immer wieder, einen ganzen Monat lang. Er blieb standhaft – und bezahlte mit einem besonderes grausamen Tod. Der Archäologe al-Asaad wurde wohl öffentlich enthauptet, begafft von Dutzenden von Zuschauern auf dem Vorplatz des Museums. Ein Foto seines geschundenen Körpers kursiert in den sozialen Medien.

"Er ist unersetzlich", sagte sein ehemaliger Kollege Amr al-Azm gegenüber der englischen Zeitung "The Guardian". "Er kannte jeden Winkel in Palmyra. Dieses Wissen ist nun verloren."

Antikenhandel über Deutschland

Der IS ist vor allem scharf auf kleine Antiken, die gut zu transportieren und – noch viel wichtiger – nicht registriert sind. Die Figuren, Vasen oder Architekturteile schleusen sie nach Mitteleuropa, um sie von dort aus an Sammler in der ganzen Welt zu verkaufen. Die Unesco glaubt, dass der illegale Handel mit geraubten Antiken inzwischen ein riesiges Ausmaß angenommen hat, und dass dabei Millionen umgesetzt werden. Sie fließen in die Finanzierung des IS-Terrors.

Deutschlands Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat darauf schon vor Monaten hingewiesen. Im Augenblick arbeitet sie an einem neuen Kulturschutzgesetz, das genau diesen illegalen Handel mit geraubten Antiken unmöglich machen soll. Die hiesigen Gesetze sind nämlich zu lasch. Deshalb konnte Deutschland zu einem der großen Umschlagplätze von Stücken aus Raubgrabungen und Plünderungen werden.

Womöglich würde der große Archäologe und weise Mann Khaled al-Assad noch leben, wenn der Handel mit Antiken aus Syrien nicht so einfach wäre. Das Gesetzt muss her - so schnell wie möglich.

18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus