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Zwischen Alaska und Oregon: Flug-Passagier pinkelt auf Sitznachbarn

Bis 30 Minuten vor der Landung im amerikanischen Portland war es ein ruhiger Flug. Dann wachte ein Passagier auf und erleichterte sich - allerdings nicht auf der Toilette.

In einem JetBlue-Flieger pinkelte ein Mann Passagiere an

Im Billigflieger JetBlue müssen Passagiere auch mit härteren Umständen fertig werden

Eigentlich wollten die Passagiere des JetBlue-Flugzeuges, einer amerikanischen Billigfluglinie, nur von Alaska runter nach Oregon fliegen. Doch für einige Passagiere gab es während des Fluges eine feuchte Überraschung der unangenehmen Art. 

Wie die amerikanische Nachrichtenagentur AP meldet, soll ein 27-jähriger Mann Mitreisende angepinkelt haben. Passagiere hätten der Polizei berichtet , dass der Mann 30 Minuten vor der Landung aufgestanden sei, in den Spalt zwischen den beiden Stühlen in der Reihe vor ihm uriniert und dabei auch andere Passagiere angepinkelt habe. Dabei habe er das Gleichgewicht verloren und sei nach hinten gefallen, wobei er weitere Fluggäste, Sitze und Gepäck nass machte. Dann habe er einfach weiter geschlafen.

Ein Zeugin berichtete der Zeitung Alaska Dispatch News, dass die Fluggäste ruhig geblieben seien. Nach der Landung in Portland kamen Polizisten an Bord und nahmen den Mann fest. Nach fünf Stunden wurde er aus der Haft entlassen und wird nun angeklagt.

tis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(