HOME

Untergang der Cemfjord: Retter stellen Suche nach vermissten Seeleuten ein

Die Suche nach der Besatzung des vor Schottland gesunkenen Frachters "Cemfjord" ist zwei Tage lang ohne Erfolg geblieben. Inzwischen haben die Retter Hoffnung und Suche aufgegeben.

Eine Passagierfähre hatte am Samstag den Rumpf des Frachters 24 Kilometer nordöstlich der schottischen Hafenstadt Wick im Wasser entdeckt

Eine Passagierfähre hatte am Samstag den Rumpf des Frachters 24 Kilometer nordöstlich der schottischen Hafenstadt Wick im Wasser entdeckt

Zwei Tage nach einem Schiffsunglück vor der schottischen Küste haben Rettungskräfte die Suche nach acht vermissten Seeleuten aufgegeben. Mit Hubschraubern und einem Flugzeug hatten sie am Sonntag bis zum Einbruch der Dämmerung nach sieben Männern aus Polen und einem Philippiner gesucht. Deren Frachtschiff war am Freitag bei stürmischem Wetter gekentert. Mehrere Boote, die an der Aktion beteiligt waren, hatten sich am Nachmittag auf den Weg zurück in ihre Häfen gemacht und dabei die Küstenstreifen nach Menschen, Rettungsbooten und Wrackteilen abgesucht.

Die Besatzung hatte einem Sprecher der Hamburger Reederei Brise zufolge zuletzt am Freitag zur Mittagszeit ein Signal abgegeben. Die Angehörigen sind inzwischen informiert. Bereits vor Abbruch der Suche hatte Susan Todd von der britischen Küstenwache in der BBC die Chancen als gering eingeschätzt, die Besatzung der in Zypern registrierten "Cemfjord" noch lebend zu finden.

Das 83 Meter lange Schiff war mit 2000 Tonnen Zement aus Dänemark beladen und auf dem Weg nach Runcorn bei Liverpool an der britischen Westküste. Ein Notrufsignal hatten die Männer nicht abgesetzt, wie die Reederei mitteilte. Die Besatzung einer Passagierfähre hatte am Samstag den Rumpf des Frachters 24 Kilometer nordöstlich der schottischen Hafenstadt Wick umgedreht im Wasser entdeckt. Am Sonntag versank das Schiff und war nicht mehr zu sehen.

Die Rettungsmannschaften hatten die Suche bei schlechtem Wetter am Samstagabend mit Einbruch der Dunkelheit abgebrochen und bei Tagesanbruch fortgesetzt. Der Reederei zufolge war die "Cemfjord" 1984 gebaut worden und erst 2014 ohne Beanstandungen inspiziert worden.

Autofrachter auf Grund gesetzt

Unterdessen wurde ein auf Grund gelaufener Auto-Frachter an der englischen Südküste zur Attraktion für Schaulustige und Touristen. Die Polizei teilte per Facebook mit, dass die Parkplätze an der Küste nahe der Unglücksstelle ziemlich voll seien, weil das schief im Wasser hängende, 180 Meter lange Schiff so viele Menschen anziehe. Die "Höegh Osaka" war auf dem Weg nach Deutschland.

Rettungskräfte hatten über Nacht etwa 25 Besatzungsmitglieder per Hubschrauber und Rettungsboot in Sicherheit gebracht, nachdem das Transportschiff auf dem Weg nach Bremerhaven in der Meerenge zwischen der Isle of Wight und dem Festland auf Grund gelaufen war.

Die Mannschaft habe das Schiff absichtlich aus der Fahrrinne gelenkt, weil es sich kurz nach der Abfahrt in Southampton aus unbekannten Gründen zur Seite geneigt habe, teilte die Betreiberfirma Höegh Autoliners mit. Der Schiffsverkehr werde nicht behindert und das Wasser nicht verschmutzt, teilte die Küstenwache mit.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(