HOME

Lotto-Trottel: Frau gewinnt angeblich 33 Millionen, aber Los durch Waschmaschine unlesbar

Es ist ein Albtraum: Eine Frau aus England hat wohl den Rekord-Jackpot des Landes geknackt. Allerdings war ihr Los in der Waschmaschine gelandet – und fast zerstört. Ob sie den Gewinn einstreichen kann, ist offen.

Gewinner-Los

Das Los, mit dem die andere Hälfte des Millionen-Gewinns eingestrichen wird

Ist die Frau eine Betrügerin oder einer der größten Trottel in der Geschichte des Lottos? Wie britische Medien berichten, spielt sich im englischen Worcester gerade ein Kampf um 33 Millionen britische Pfund ab (43 Millionen Euro). Die Summe ist die Hälfte des Rekord-Jackpots der britischen National-Lotterie. Dort hatten sich in den vergangenen Monaten über 66 Millionen Pfund angesammelt.

Nach der Ziehung am 9. Januar stellte sich heraus: Es gab zwei verkaufte Gewinner-Lose. Eines hatte ein Ehepaar aus Schottland erstanden, das sich schnell nach der Ziehung meldete, um den Gewinn einzustreichen. Doch wem gehörte das zweite Los?

Suche nach Gewinner-Los

Nachdem sich zunächst niemand meldete, gab das Lotterie-Unternehmen die Stadt bekannt, in der das passende Los gekauft wurde. Alle Bürger aus Worcester, die eines erstanden hatten, sollten ihre Nummern gründlich überprüfen. Daraufhin meldete sich eine Frau, die anonym bleiben möchte, bei einer Verkaufsstelle. Das Problem: Ihr Los war in der Tasche einer Jeans mit gewaschen worden. Die Gewinner-Zahlen sind korrekt, aber Datum, Barcode und Seriennummer nicht mehr zu erkennen. Deshalb kann der Losverkäufer auch nicht feststellen, ob es tatsächlich bei ihm gekauft wurde.

"Ich bin ein Wrack. Ich habe keine Nacht mehr geschlafen. Nachdem ich es in der Jeanstasche gefunden hatte, haben meine Tochter und ich es mit dem Fön getrocknet. Man kann nur noch das Jahr 2016 erkennen", sagte die Frau der Zeitung "The Times".

Noch hat sich kein anderer Lotto-Spieler gemeldet

Das Lotterie-Unternehmen gab der Frau den Rat, sich zusätzlich schriftlich zu melden. Die Überreste des Loses würden bereits untersucht. Ob der Gewinn an die Frau ausgezahlt wird, ist noch nicht entschieden. Bislang soll sich kein weiterer Lotto-Spieler mit einem möglichen Gewinner-Los gemeldet haben.

Der Losverkäufer hofft, dass er das Gewinner-Ticket verkauft hat: "Es wäre ein Gewinn für alle, weil es sehr, sehr gut für die Frau wäre und sehr gut für uns und Worcester", sagte er "BBC News".

tis
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.