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Ermordete Studenten in Mexiko: Ehefrau des Ex-Bürgermeisters angeklagt

Gut drei Monate nach dem Verschwinden von 43 Studenten im mexikanischen Iguala ist die Ehefrau des früheren Bürgermeisters der Stadt, Maria de los Ángeles Pineda, offiziell angeklagt worden.

Gut drei Monate nach dem Verschwinden von 43 Studenten im mexikanischen Iguala ist die Ehefrau des früheren Bürgermeisters der Stadt, Maria de los Ángeles Pineda, offiziell angeklagt worden. Als Gründe nannte Richter Tomás Zerón am Montag "ihre wahrscheinliche Verwicklung in organisierte Kriminalität" sowie Schwarzgeldgeschäfte. Die Ermittler halten Pineda für die wichtigste Vertreterin der Drogenbande Guerreros Unidos in Iguala.

Pineda wurde Anfang November nach sechswöchiger Flucht zusammen mit ihrem Mann José Luis Abarca, damals Bürgermeister von Iguala, festgenommen und saß seither in Untersuchungshaft. Die beiden werden verdächtigt, die Ermordung der 43 Studenten angeordnet zu haben, um eine geplante Protestaktion zu verhindern.

Die Lehramtsstudenten waren Ende September auf dem Rückweg von einer Spendensammelaktion in Iguala von der Polizei festgenommen und mutmaßlich den Guerreros Unidos übergeben worden. Mitglieder der Bande sollen die Studenten ermordet und ihre Leichen verbrannt haben. Nur ein Leichnam konnte aber bisher identifiziert werden.

jube/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(