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Interview

Privatdetektiv Josef Resch: MH17-Ermittler droht Haft: "Der BGH bringt mich in Lebensgefahr"

Der Bundesgerichtshof droht MH17-Ermittler Josef Resch mit Ordnungshaft, sollte er sein Wissen zum Abschuss der Maschine nicht verraten. Doch Resch schweigt. Er fürchtet um sein Leben.

Von Capital-Reporter Jens Brambusch

MH17 Josef Resch

Privatermittler Josef Resch untersuchte den Absturz der MH17 - nun fürchtet er sich vor seinen unbekannten Auftraggebern

Die Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof drängen MH17-Privatermittler Josef Resch und seine Mitarbeiter zu einer Zeugenaussage – und drohen mit Ordnungshaft. Bereits mehrmals wurde Resch vorgeladen. Doch Resch und seine Partner weigern sich, Details zu ihren Ermittlungsergebnissen über den Abschuss der Passagiermaschine MH17 an die Behörden weiterzuleiten. Sie fürchten um ihr Leben. Bei dem Absturz am 17. Juni 2014 über der Ost-Ukraine waren alle 298 Insassen ums Leben gekommen, darunter vier Deutsche.

Resch hatte im September 2014 zunächst 30 Millionen Euro Belohnung im Namen anonymer Auftraggeber für Belege, die zu den Verantwortlichen des Abschusses der Maschine führen, ausgelobt. Später erhöhte er die Summe um weitere 17 Millionen Euro für Hinweise darauf, wer die Tat vertuscht. Für Resch steht fest: Niemand sei ernsthaft an einer Aufklärung interessiert. Deshalb seien Staaten und Geheimdienste bemüht, dass niemand die Täter identifiziere. So sollen politische Implikationen verhindert werden. Angeblich hatte Resch einen Informanten aufgetan, der genau das detailliert ausgesagt habe. Und an diesem Wissen ist die Generalbundesanwaltschaft interessiert. Die Behörde ermittelt gegen "Unbekannt" wegen des Verdachts eines Kriegsverbrechens. Resch und zwei seiner Mitarbeiter werden als Zeugen geführt. Sie berufen sich aber auf ihr Aussageverweigerungsrecht. Gegenüber "Capital" sagte Resch, dass er sich um sein Wohlergehen und das seiner Familie sorge, würde er Details über seinen Kenntnisstand nennen. Der BGH erkennt das jedoch nicht an, da Resch bereits in mehreren Zeitungsartikeln und einem Buch über seine Ermittlungen gesprochen habe.

Herr Resch, Ihre Autobiografie haben Sie "Gefahr ist mein Beruf" genannt. Und jetzt haben Sie plötzlich Angst?

Ja! Ich war nie ängstlich und auch nicht zimperlich im Umgang mit Kriminellen. Ich habe dem Rechtsstaat immer geholfen. Und glaubte, er steht auch hinter mir. Aber jetzt ist es ausgerechnet der Bundesgerichtshof, der mein Leib und Leben gefährdet. Und nicht nur meines, sondern auch das meiner Mitarbeiter und meiner Familie. Der Rechtsstaat bringt uns akut in Lebensgefahr.

Inwiefern?

Die Ermittlungsrichter am BGH verlangen von uns, dass wir unsere Erkenntnisse zu dem Abschuss von MH17 preisgeben. Tun wir das, sind wir aber geliefert. Das wäre reiner Selbstmord.

Vor wem haben Sie Angst?

Als ich den Auftrag angenommen habe, habe ich die Situation unterschätzt. Der ganze Fall MH17 ist hochpolitisch. Ich bin davon überzeugt, dass niemand an einer Aufklärung interessiert ist, wer auch immer hinter dem Abschuss steckt. Es steht viel auf dem Spiel. Das Verhältnis Europas zu Russland und der Ukraine. Bis heute weiß ich auch nicht, wer meine Auftraggeber waren. Wir haben ja nur mit einem Schweizer Mittelsmann gesprochen. Stecken dahinter die Russen, die Ukrainer? Oder Nachrichtendienste aus dem Westen? War das Ganze eine Falle, um zu sehen, ob es irgendwo einen Maulwurf gibt?

Sie haben also Angst vor Ihren ehemaligen Auftraggebern?

Natürlich. Gleich zu Beginn hat man uns klargemacht, dass keinerlei Details an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Halte ich mich nicht daran, hätte ich ein massives Problem. Das war ein klarer Hinweis an mich.

Und trotzdem haben Sie in Ihrem Buch über den Fall geschrieben...

Das war abgesprochen. Die Auftraggeber wussten, dass ich das Buch schreibe. Aber dort finden Sie keine Details.

Die Sie aber haben?

Ja. Oder sagen wir so: Ich habe ein Dreiviertelwissen. Wir haben hunderte Hinweise gesichtet, etliche Treffen gehabt. In einem Fall waren wir sicher: Bingo! Das ist der Mann, nach dem wir suchen. Und den haben wir mit dem Schweizer Mittelsmann in Verbindung gebracht. In meinem Haus. Wir waren bei dem Gespräch nicht direkt anwesend, haben aber mitgehört. Das war im Nachhinein vielleicht ein Fehler. Aber wir wollten sicher gehen, nicht über den Tisch gezogen zu werden.

Wie das?

Unser Honorar lief auf Erfolgsbasis. Es hätte ja sein können, dass der Auftraggeber sagt, der Informant war ein Bluff.

War er aber nicht...

Nein. Das ist meine Meinung. Und die der Auftraggeber. Nach dem Treffen war unser Auftrag beendet. Wir wurden bezahlt und gut war es. Dachten wir.

Der Informant war ein Deutscher. Vermutlich Mitarbeiter eines Geheimdienstes...

Er sprach jedenfalls akzentfreies Hochdeutsch.

Und er hat Informationen geliefert, wer was vertuscht hat?

Ja, es ging nicht darum, wer den Abzug gedrückt hat. Das weiß ich auch nicht. Sondern darum, was nach dem Abschuss geschehen ist.

Verständlich, dass auch der BGH daran Interesse hat.

Sicher, aber auf unsere Kosten? Das kann doch nicht sein. Bei meiner ersten Vernehmung habe ich bereits gefragt: "Was habt Ihr denn die letzten zwei Jahre gemacht? Was sind Eure Erkenntnisse?" Wir haben von den Behörden nichts gehört, bis im März plötzlich eine Hausdurchsuchung bei mir stattgefunden hat, nachdem die niederländischen Ermittler ein Rechtshilfegesuchen gestellt hatten. Auch in meinem Schweizer Schließfach, das die Ermittler haben öffnen lassen, war nichts Verwertbares. Für wie blöd halten die mich?

Sie sagen, niemand habe ein Interesse an der Aufklärung. Wie verstehen Sie dann das starke Engagement der Ermittlungsrichter?

Für Ende September haben die internationalen Ermittler in Den Haag einen Bericht angekündigt, der sich mit den strafrechtlichen Konsequenzen des Abschusses auseinandersetzt. Keine Ahnung, was da drin steht. Aber nur mal angenommen: Der Bericht präsentiert einen Täter. Und plötzlich tauchen die Informationen auf, die wir besorgt haben. Und die widerlegen den Bericht. Das könnte sehr peinlich sein. Das wäre eine Erklärung.

Dies ist ein Auszug des Gesprächs, das die Kollegen von Capital mit Josef Resch geführt haben. Das vollständige Interview lesen Sie auf www.capital.de

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.