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News des Tages: Zeuge ertappt Ü-Eierdieb bei 120-facher Tat

Care Energy ist insolvent +++ Regierung Trump steht fest zur Nato +++Ein Toter bei Unwetrrer in Kalifornien +++

Zeuge ertappt Ü-Eierdieb bei 120-facher Tat

Zeuge ertappt Ü-Eierdieb bei 120-facher Tat

+++ 14.53 Uhr: Ü-Eierdieb bei 120-facher Tat ertappt +++

Gleich 120 Überraschungseier hat ein Mann aus einem Berliner Supermarkt zu stehlen versucht. Der 44-Jährige habe die Ü-Eier aus Schokolade, die mit Spielzeug gefüllt sind, in seiner Tasche versteckt und damit aus dem Laden spazieren wollen, sagte eine Sprecherin der . Da ein Zeuge den Diebstahl beobachtet hatte, stellten die Angestellten des Supermarkts den Ü-Eierdieb zur Rede. Nachdem die Polizei die Personalien des Mannes aufgenommen hatten, durfte er wieder gehen. Die Süßigkeiten wanderten zurück ins Regal. Keine Überraschung: Nun wird wegen Diebstahls gegen den Mann ermittelt. Zuerst berichtete die "Berliner Morgenpost" online.

+++ 12.26 Uhr: Care Energy ist insolvent +++

Gut einen Monat nach dem Tod von Firmengründer Martin Richard Kristek ist der Stromanbieter Care Energy insolvent. Wie aus dem Justizportal des Bundes und der Länder hervorgeht, wurden über die Care Energy AG, die Care-Energy-Holding GmbH und die Care-Energy Management GmbH am Freitag Insolvenzverfahren eröffnet. Zuerst hatte am Samstag das "Handelsblatt" berichtet. Der Rechtsanwalt Jan Wilhelm wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Das Unternehmen war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Kurz nach dem überraschenden von Kristek hatte das Unternehmen betont, der Geschäftsbetrieb gehe uneingeschränkt weiter.
Wie viele Kunden und Mitarbeiter von der Pleite betroffen sind, war zunächst noch unklar. 

+++ 09.59 Uhr: US-Vizepräsident Pence: Regierung Trump steht fest zur Nato +++

US-Vizepräsident hat für die Regierung von Donald Trump ein klares Bekenntnis zur Nato abgegeben. "Heute versichere ich Ihnen im Namen von Präsident Trump: Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen fest zur Nato und werden unerschütterlich unsere Verpflichtungen für unsere transatlantische Allianz erfüllen", sagte er am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

+++ 08.04 Uhr:  Ein Toter bei Unwetter in Kalifornien +++

Einer der schwersten Stürme seit Jahren in hat im Süden des US-Bundesstaats zu Evakuierungen, Stromausfällen und erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen, wie die Behörden am Freitag mitteilten. In Los Angeles starb ein Mensch an einem Stromschlag, als eine Stromleitung von einem umstürzenden Baum zu Boden gerissen wurde. In der Stadt wurden Berichten zufolge insgesamt 150 Leitungen beschädigt, so dass zahlreiche Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten waren.
Am internationalen Flughafen von Los Angeles wurden 64 Verbindungen gestrichen, 269 Flüge verzögerten sich wegen des Sturms. Die nationale Wetterbehörde warnte vor Erdrutschen und Überflutungen. Am Los Angeles River mussten Einsatzkräfte mehrere Menschen mit Schlauchbooten aus dem Wasser retten.

DPA / AFP