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Abschied von einem Zocker: Hier sitzt eine Leiche am Pokertisch

Wer am Pokertisch keine Miene verzieht, hat einen klaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Diesem Zocker in Puerto Rico hilft aber selbst das nicht mehr - er nimmt posthum an der Runde seiner Kumpel teil.

Pokerrunde mit Leiche

Finden Sie die Leiche: Einer dieser Pokerspieler ist der einbalsamierte Henry Rosario Martinez

Zu Lebzeiten war Henry Rosario Martinez ein leidenschaftlicher Pokerspieler. Als der Zocker im Alter von 31 Jahren an einem tödlichen Cocktail aus Alkohol und verschreibungspflichtigen Medikamenten stirbt, gibt es für die Familie keinen Zweifel: Sie wollen ihm die letzte Ehre so erweisen, wie es ihm am besten gefallen hätte.

Wie "Bild" unter Berufung auf "La Opinión" berichtet, lassen sie Martinez' Leiche einbalsamieren und setzen ihn zusammen mit seinen Freunden noch ein letztes Mal an den Pokertisch, drücken ihm ein paar Karten in die Hand - und dann wird erst mal eine Runde gezockt. Gute Laune bei der letzten Ehre - genau so hat sich die Mutter des Verstorbenen das vorgestellt, wie sie der Zeitung "Primera Hora" erzählt: "Ich möchte, dass er als fröhlicher Mensch in Erinnerung bleibt, so wie er immer war."


Puerto Rico: Verstorbene werden so aufgebahrt, wie sie gelebt haben

So außergewöhnlich die Abschiedszeremonie anmutet - in Puerto Rico ist es nicht unüblich, die Verstorbenen so aufzubahren, wie sie gelebt haben.

Mittendrin: Der einbalsamierte Henry Rosario Martinez (4. v. l.) sitzt mit Kappe und Sonnenbrille am Pokertisch

Mittendrin: Der einbalsamierte Henry Rosario Martinez (4. v. l.) sitzt mit Kappe und Sonnenbrille am Pokertisch

tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(