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Sommerwetter: 14 tödliche Badeunfälle seit Freitag

Das schöne Sommerwetter hat auch seine negativen Seiten. Mindestens 14 Menschen sind seit Freitag in Deutschland bei Badeunfällen gestorben.

An den deutschen Küsten sowie in Seen, Schwimmbädern und Flüssen sind bei Badeunfällen in den vergangenen Tagen mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur DPA bei Polizeidienststellen. Zu den Toten zählen Rentner wie Kinder. Außerdem kenterte in Bayern bei einem Sportunfall ein Kanufahrer und ertrank.

Allein in Hessen starben seit Freitag vier Menschen beim Baden: Der Jüngste war ein Fünfjähriger - das Kind trieb am Sonntag regungslos in einem Nichtschwimmerbecken in einem Freibad in Bad Nauheim. Am selben Tag ertrank ein 37-Jähriger in einem See in Biblis. Am Samstag wurde ein 25 Jahre alter Frankfurter tot aus einem Badesee bei Offenbach gezogen. Am Montag kam eine 72-Jährige bei einem Badeunfall in einem Schwimmbad in Büdingen ums Leben.

Jugendlicher wurde tot im Watt gefunden

Vor der Ostseeinsel Poel wurde am Sonntag im Wasser die Leiche eines 67-Jährigen entdeckt. Ein 17-Jähriger ging am Montag in Wilhelmshaven am Südstrand ins Wasser und tauchte nicht wieder auf. Nach mehr als dreistündiger Suche entdeckte ein Suchtrupp den leblosen Körper des Jungen schließlich im Watt.

In einem Schwimmbad im niedersächsischen Bad Pyrmont ertrank am Sonntag ein Zweijähriger. Ein ähnliches Unglück ereignete sich in Baden-Württemberg. Ein fünf Jahre alter Junge ging in einem Pfullinger Freibad südlich von Stuttgart unter und starb später im Krankenhaus. Im bayerischen Bamberg verunglückte am Samstag ein 17-Jähriger in der Regnitz, nachdem er mit einem Gleichaltrigen in den Fluss gestiegen war.

Unfall beim Baden in der Ruhr

In Nordrhein-Westfalen ertrank am Freitag ein Mann aus Essen beim Baden in der Ruhr. Rettungskräfte konnten nichts mehr für den 53-Jährigen tun. In Sachsen wurde am Wochenende ein 80-Jähriger tot aus der Talsperre Pöhl im Vogtland geborgen. In Schleswig Holstein zogen Rettungskräfte einen vermissten 69-Jährigen tot aus dem Großen Schierensee - Taucher hatten die Leiche entdeckt.

In Thüringen starb ein 37 Jahre alter Familienvater im Stausee Hohenfelden südöstlich von Erfurt. Polizeitaucher zogen den Mann am Montag tot aus dem Wasser. Er war am Sonntag gemeinsam mit seiner Familie in einem Ruderboot auf dem See unterwegs gewesen. In Hannover verunglückte ein 78-Jähriger am Montag im Wülfeler Teich und starb. Die Feuerwehr konnte den Rentner zwar noch aus dem Wasser ziehen, jedoch nicht mehr wiederbeleben.

Insbesondere im Bodensee sowie in den Gewässern von Mecklenburg-Vorpommern hatten sich jüngst tödliche Badeunfälle gehäuft.

anb/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(