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Pilotprojekt: Wie diese Autos Stuttgart von Feinstaub befreien sollen

Schmutzige Luft rein, saubere Luft raus - nach diesem Prinzip arbeiten spezielle Feinstaubfilter, die jetzt in Stuttgart getestet werden sollen. Ob die Luft dadurch wirklich besser wird, ist ungewiss.

Ein "Feinstaubfresser" am Stuttgarter Neckartor

Ein "Feinstaubfresser" am Stuttgarter Neckartor

DPA

Stuttgart hat ein Problem - und die Verantwortlichen lassen nichts unversucht, es zu lösen. Jetzt gehen sie einen unkonventionellen Weg.

Seit Jahren schon liegt die Feinstaubbelastung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt an zu vielen Tagen im Jahr über dem Grenzwert der Europäischen Union.

So verzeichnete die Messtelle am vekehrsreichen Neckartor nach Angaben der Landesanstalt für Umwelt in der Nähe des Hauptbahnhofes 2016 ingesamt 63 Tage, an denen mehr Partikel als zulässig in der Luft waren, 2017 waren es 45. Die Tendenz ist zwar rückläufig, doch der Grenzwert von 35 Tagen wurde in den vergangenen Jahren stets überschritten. Und das könnte auch in diesem Jahr passieren, wenn nicht gegengesteuert wird.

Viele Maßnahmen zur Feinstaubreduktion in Stuttgart

Es gab eine Mooswand, die Partikel aus der Stadtluft herausfiltern sollte, Straßen wurden mit Kehrmaschinen gereinigt, Autofahrer mit Sparangeboten in Bus und Bahn gelockt - an Maßnahmen, die vor allem durch den Verkehr (Abgase, Reifen- und Bremsabrieb) verursachte Feinstaubbelastung zu verringern, mangelte es im Land der Tüftler nicht. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

Jetzt präsentierten das baden-württembergische Verkehrsministerium und das Technologie-Unternehmen "Mann + Hummel" aus Ludwigsburg ihren nächsten Versuch, für bessere Luft in Stuttgart zu sorgen.

Entlang des Neckartors sollen nach Möglichkeit ab Oktober mehrere Filteranlagen aufgestellt werden. Ventilatoren innerhalb der Geräte ziehen die Umgebungsluft an und ein Filter soll einen Großteil des Feinstaubes aus der angesaugten Luft herausziehem. Die Spezialisten von "Mann + Hummel" gehen nach Berechnungen davon aus, dass durch 17 Anlagen im Umfeld des hochbelasteten Straßenabschnitts bis zu 40 Prozent des Feinstaubes aus der Luft herausgefiltert werden kann.

Und die Stuttgarter werden sich an den Anblick ungewöhnlicher Fahrzeugaufbauten gewöhnen müssen. Denn neben den stationären Filteranlagen sollen auch Fahrzeuge durch die Stadt rollen, auf deren Dach mobile Filter montiert sind, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren: Schmutzige Luft vorne rein, gefilterte Luft hinten raus. Die Luft gelangt normalerweise durch den Fahrtwind in die Kästen auf den Autodächern, sie lassen sich jedoch auch bei Stillstand betreiben.

Erfolg des Projekts ungewiss

Übrig bleibt bei den stationären und bei den mobilen Anlagen eine dunkle Masse, die regelmäßig entsorgt werden muss. Sondermüll falle dabei nicht an, sagte ein Sprecher von "Mann + Hummel" dem stern.

Die neue Methode zur Luftreinigung soll zunächst erprobt werden. Bei einem Erfolg des Pilotprojektes könnten die Filternanlagen in Zukunft auch auf zahlreichen Fahrzeugen montiert werden, die ohnehin regelmäßig in der Stadt unterwegs sind, etwa auf Taxen, Bussen oder Lieferfahrzeugen.

Dass die "Feinstaubfresser" jedoch tatsächlich für bessere Luft sorgen werden, ist alles andere als ausgemacht. Zwar geben sich Verkehrsministerium und das technologieunternehmen vorsichtig optimistisch, dass es eine positive Wirkung auf die Feinstaubbelastung geben wird. Ob dem wirklich so ist, wird sich jedoch erst bei den Tests zeigen. Wie lange sie dauern werden, stehe noch nicht fest, sagte ein Sprecher der Landesregierung. Auch zu den Kosten des Versuchs konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Doch selbst wenn die Feinstaubbelastung durch die stationären und mobilen Filternanlagen signifikant reduziert werden kann, ein Problem bleibt in Stuttgart und anderswo: Gesundheitsgefährlich Stoffe wie Stickoxide bleiben weiterhin in der Luft. Um auch deren Grenzwerte einzuhalten, "brauchen wir weiterhin die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen, einen stärkeren und besseren ÖPNV, mehr Elektrofahrzeuge, bessere Bedingungen für den Radverkehr und für Menschen, die zu Fuß unterwegs sind“, so Uwe Lahl vom Verkehrsministerium. Im Ländle dürfte also weiter getüftelt werden.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg