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Zusammenstoß auf der Autobahn: Familienvater von Pferdekopf erschlagen

Auf der A 6 bei Nürnberg ist ein Autofahrer am frühen Samstagmorgen mit einem Pferd kollidiert und vom Kopf des Tieres erschlagen worden. Der Familienvater hatte das entlaufene Pferd auf der linken Spur übersehen, wie die Polizei in Nürnberg mitteilte. Bei dem Zusammenstoß wurde der Pferdekopf abgetrennt u

Auf der A 6 bei Nürnberg ist ein Autofahrer am frühen Samstagmorgen mit einem Pferd kollidiert und vom Kopf des Tieres erschlagen worden. Der Familienvater hatte das entlaufene Pferd auf der linken Spur übersehen, wie die Polizei in Nürnberg mitteilte. Bei dem Zusammenstoß wurde der Pferdekopf abgetrennt und ins Wageninnere geschleudert, der Mann starb sofort.

Die 16-jährige Tochter, die hinter dem Vater auf der Rückbank saß, wurde schwer verletzt. Die Mutter und der 13-jährige Sohn zogen sich leichte Verletzungen zu. Alle drei erlitten einen schweren Schock. Die Familie stammte laut Polizei aus der Nähe von Osnabrück.

Ein Lastwagenfahrer hatte zuvor ein zweites Pferd erfasst, das von rechts auf die Autobahn gelaufen war. Der Mann blieb unverletzt. Wie die zwei Pferde von einer Koppel im mittelfränkischen Heilsbronn (Landkreis Ansbach) entkommen waren, war zunächst unklar.

DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.