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Orkantief "Felix": Sturm verursacht stundenlanges Verkehrschaos

Mit starken Böen ist Orkantief "Felix" durch Deutschland gefegt und hat für Verkehrschaos, Verletzte und starke Schäden gesorgt. Hamburg atmet nach dem Unwetter auf: Die Pegel sinken wieder.

Orkantief "Felix" legte den Zugverkehr lahm: Im Hamburger Hauptbahnhof bildeten sich lange Schlangen

Orkantief "Felix" legte den Zugverkehr lahm: Im Hamburger Hauptbahnhof bildeten sich lange Schlangen

Einen Tag nach Orkantief "Elon" hat mit "Felix" der nächste Sturm in Deutschland Unfälle, Zugausfälle und zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht. Bundesweit blockierten umgestürzte Bäume am Samstag immer wieder Straßen. Am Abend flachte der Wind vielerorts ab, das Einsatzgeschehen beruhigte sich. Auf Norddeutschland kam am Sonntagmorgen laut Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) allerdings eine Sturmflut zu. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte zudem vor weiteren Orkanböen an den Küsten und im Bergland.

In Hamburg gab es derweil Entwarnung: Die Sturmflut in Hamburg hat ihren Scheitelpunkt überschritten, die Pegel sinken wieder. "Um 7.05 Uhr hatten wir den höchsten Wasserstand mit rund drei Metern über dem mittleren Hochwasser", sagte Torben Wiegand vom zentralen Katastrophendienststab der Innnenbehörde. Damit seien die ursprünglich erwarteten 3,30 Meter über dem mittleren Hochwasser nicht eingetreten. Größere Schäden und Probleme habe es nicht gegeben.

Züge entgleisen in Hamburg

Starke Beeinträchtigungen gab es am Samstag vor allem im Bahnverkehr. Der Fernverkehr von und nach Hamburg kam am Nachmittag für mehrere Stunden zum Erliegen. Viele Strecken waren durch umgestürzte Bäume blockiert. Am Abend kam der Zugverkehr dann wieder schrittweise in Gang. "Es gibt in mehreren Bundesländern witterungsbedingt weiter Einschränkungen", sagte in der Nacht zum Sonntag allerdings eine Bahnsprecherin. Ein Abschnitt der Strecke zwischen Hamburg und Hannover blieb weiterhin gesperrt.

Einen tödlichen Unfall gab es am Samstagnachmittag auf der A2 in der Nähe von Porta Westfalica in Nordrhein-Westfalen, als ein Geländewagen bei Starkregen von der Straße abkam. Dabei wurde der Fußball-Profi Junior Malanda vom VfL Wolfsburg aus dem Auto geschleudert und tödlich verletzt, teilte die Polizei Bielefeld mit.

Wegen des Sturms mussten im Nahverkehr ebenfalls viele Strecken gesperrt werden. Eine U-Bahn in Hamburg-Fuhlsbüttel krachte ebenso gegen einen umgestürzten Baum wie eine S-Bahn in Berlin-Tempelhof. Beide Züge entgleisten, verletzt wurde dabei niemand. In der Hauptstadt kam es wegen Unwetterschäden bei der S-Bahn auf allen Linien zu Verspätungen und Ausfällen.

Tauwetter lässt Pegel steigen

In zahlreichen Städten rückten die Feuerwehren am Samstag zu je Hunderten von Einsätzen aus. Im sächsischen Netzschkau sowie in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern stürzte jeweils ein Baum auf ein Wohnhaus. In einigen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern fiel zeitweise der Strom aus.

Zugleich gab es einen Wärmerekord: Mehr als 20 Grad wurden im Berchtesgadener Land gemessen - ein halber Grad über dem bisherigen Rekord. Auch war es in Deutschland im Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren nie wärmer: "Wir haben einen Allzeitrekord", sagte Christian Herold vom DWD. Tauwetter ließ vor allem in Niederbayern und der Oberpfalz die Pegel der Flüsse steigen, Überschwemmungen waren die Folge.

Am Sonntag dürften die Temperaturen allerdings deutlich sinken. Der DWD sagte Regen-, Schnee- und Graupelschauer sowie Gewitter voraus. Am Schwarzwald und im Allgäu könnten bis zu 15 Zentimeter Schnee fallen, am Alpenrand bis zu 20 Zentimeter. Auch im Flachland könne es glatt werden.

kis/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(