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Orkantief "Felix": Alle Strecken im Fernverkehr sind wieder frei

Deutschland erlebt ein stürmisches Wochenende. Mit Orkanböen traf Tief "Elon" auf Deutschland - es ist zu schweren Schäden gekommen. Am Samstag folgte Tief "Felix". Die Ereignisse im Überblick.

Nach den Unwetterschäden sind alle Fernverkehrsstrecken der Deutschen Bahn nach Angaben des Unternehmens wieder frei. Die Züge könnten nun wieder fahren, sagte eine Sprecherin am Samstag. Die Reisenden sollten noch am Abend an ihre
Ziele gebracht werden - es könne aber zunächst zu Rückstaus kommen. Orkantief "Felix" hatte vor allem die Strecken von und nach Hamburg getroffen. Die Verbindungen zwischen der Hansestadt und den Bahnhöfen in Berlin, Bremen, Hannover und Dortmund waren stundenlang unterbrochen.

Die Ereignisse des Tages noch einmal zum Nachlesen.

+++ 18.52 Uhr: Spaziergänger in Brandenburg von Baum getroffen +++

Ein Spaziergänger ist in Kleinmachnow (Brandenburg)
von einem herabstürzendem Baum getroffen worden. Der 56-Jährige wurde am Samstagabend schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, sagte ein
Polizeisprecher in Potsdam. Der Mann war trotz des Sturms mit seinem Hund unterwegs. Zu einem weiteren schweren Unfall kam es im Kreis Potsdam-Mittelmark, als ein Baum auf ein Auto krachte. Die drei Insassen wurden verletzt. Einer von ihnen war laut Polizei zunächst eingeklemmt, konnte dann aber von der Feuerwehr geborgen werden.

+++ 17.40 Uhr: Sturm legt gesamte Berliner S-Bahn nahezu lahm +++

Der heftige Sturm hat den Verkehr bei der Berliner
S-Bahn im gesamten Stadtgebiet am Samstagnachmittag nahezu lahmgelegt. Es gebe auf allen Linien Verspätungen und Ausfälle, sagte
ein Bahn-Sprecher. Grund seien zahlreiche Unwetterschäden wie Bäume, die auf Gleise gestürzt sind.

Großflächige Einschränkungen gab auch im Regionalverkehr vor allem in den Bundesländern Niedersachen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein. Ursache seien umgestürzte Bäume und abgerissene Oberleitungen. Nur in einigen Fällen sei es gelungen, als Alternative Schienenersatzverkehr anzubieten.

+++ 16.41 Uhr: Orkantief legt etliche Bahnstrecken lahm +++

Der Sturm hat am Samstagnachmittag mehrere
Bahnstrecken lahmgelegt. Besonders betroffen sei Norddeutschland, teilte die Bahn mit. "Hamburg ist derzeit vom Fernverkehr weitgehend
abgeschnitten", sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Seit etwa 15.00 Uhr seien die Strecken von Hamburg nach Hannover und Bremen für
den Fernverkehr gesperrt. Auch auf der Verbindung nach Berlin gab es Ausfälle. Heftige Sturmböen hätten Bäume umstürzen lassen, die dann auf die Gleise gefallen seien. Auch im Ruhrgebiet waren mehrere
wichtige Verbindungen unterbrochen - beispielsweise ging nichts mehr zwischen Dortmund und Osnabrück.

+++ 15.14 Uhr: U-Bahn entgleist nach Zusammenstoß mit umgestürztem Baum +++

In Hamburg-Fuhlsbüttel ist ein U-Bahnzug gegen einen auf die Gleise gestürzten Baum gefahren und entgleist. Dabei sei nach ersten Erkenntnissen niemand zu Schaden gekommen, so ein Feuerwehrsprecher. Der Zwischenfall hat sich kurz vor der Einfahrt in die Station Fuhlsbüttel-Nord ereignet. Nach dem Abschalten des Stroms wird der Zug evakuiert. Die Hochbahn richtet zwischen den Stationen Ochsenzoll und Ohlsdorf einen Busersatzverkehr ein.

+++ 14.41 Uhr: Temperatursturz folgt auf mildes Wetter und Sturm +++

Nach dem stürmischen Wetter mit teils frühlingshaften Temperaturen übernimmt der Winter in Deutschland erst einmal wieder das Zepter. Am Sonntag schwächt sich nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Wind etwas ab. Im  Norden und Nordosten bleibt es zwar stürmisch, doch nur noch in exponierten Lagen an Küsten und im Bergland sollen orkanartige Böen möglich sein, wie der DWD mitteilt.

Die Meteorologen erwarten, dass die Temperaturen stark fallen. Am Samstagvormittag waren etwa im Berchtesgadener Land 18,2 Grad gemessen worden. Am Sonntag liegen die Höchstwerte dann nur noch bei 4 bis 8 Grad. In der Nacht zum Montag folgen laut Meteorologen weitere Regen-, Graupel- und Schneeschauer. Die Luft kühlt sich weiter ab. Im Bergland und in der Südhälfte besteht Glättegefahr. Bereits am Dienstag sollen die Temperaturen wieder auf bis zu 10 Grad steigen, am Oberrhein auf bis zu 12 Grad.

Klicken Sie in die Grafik oben und zoomen Sie mit der Maus auf Mitteleuropa, um die Bewegungen der Sturmtiefs (in Echtzeit) zu sehen. (Quelle: earth.nullschool.net/)


+++ 14.32 Uhr: Berliner Zoo und Tierpark wegen Sturmwarnung geschlossen +++

Wer am Samstag in Berlin trotz des Sturms spontan in Zoo oder Tierpark will, steht vor verschlossenen Türen. Beide Einrichtungen blieben aus Sicherheitsgründen geschlossen, wie per Twitter und Facebook mitgeteilt wird. Grund sei die Sturmwarnung, heißt es dort. Die Sicherheit der Gäste und Tiere gehe vor. Das Zoo-Aquarium sei wie gewohnt bis 18.00 Uhr geöffnet.


+++ 13.29 Uhr: Tief "Felix" nimmt fahrt auf +++

Für Samstag prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder Sturmfluten. Bayern meldet erste Überschwemmungen. Die ersten Vorboten des Sturmtiefs "Felix" erreichen am Samstagmittag die Nordseeküste in Schleswig-Holstein. Es habe die ersten schweren Sturmböen der Windstärken 10 und 11 gegeben, berichtet eine Sprecherin des DWD in Hamburg. "Und das wird noch ein bisschen mehr." In Nord- und Ostbayern kommt es zu ersten Überschwemmungen. Nach einer warmen Nacht und Tauwetter mit starken Niederschlägen überflutet der Schwarze Regen in Zwiesel Grundstücke und Keller. Auch am Oberlauf des Mains in Oberfranken gibt es Überschwemmungen.


Beitrag von Uwe Schröder.


+++ 13.13 Uhr: Viele Twitter-Nutzer nehmen Sturmtiefs mit Humor +++

Auf Sturmtief "Elon" folgt "Felix" - Orkanböen und Überschwemmungen prägen das Wochenende. Doch bei vielen Nutzern auf Twitter scheint der Sturm nicht richtig angekommen zu sein. Unter den Hashtags "stormageddon" und "wewillrebuild" amüsieren sie sich über die vermeintliche Hysterie.






+++ 12.53 Uhr: Stürme über britischen Inseln dauern an +++

Heftige Stürme mit Windböen von bis zu 130 Stundenkilometern suchen Teile der britischen Inseln heim. Schwer betroffen sind die Inseln vor der Westküste Schottlands, sowie Regionen in Nordengland. Für die Shetlandinseln im Nordatlantik, Nordirland und Teile Nordenglands gelten Sturmwarnungen der höchsten Stufe.
In Stornoway auf den Äußeren Hebriden wurden am Freitag Windböen mit einer Geschwindigkeit von 181 Stundenkilometern registriert. In Schottland waren rund 100.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Bäume fielen um, der Schienen-und Fährverkehr wurde schwer behindert.


+++ 13.14 Uhr: Sturm bremst längstes Containerschiff der Welt aus +++

Das Orkantief "Elon" bremst das längste Containerschiff der Welt aus. Die Premieren-Ankunft der im vorigen Jahr fertiggestellten "Globe" der China Shipping Container Lines im Hafen von Rotterdam wird wegen des Sturms um einen Tag verschoben. Der 400 Meter lange Ozeanriese, der mit bis zu 19.100 Standarcontainern beladen werden kann, soll nun am Sonntag grünes Licht für die Einfahrt bekommen, erklärt ein Hafensprecher. Voraussetzung sei, dass der Wind erwartungsgemäß abflaut. Auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol verursacht der Sturm etliche Verzögerungen bei Starts und Landungen. Insgesamt kommen die Küstenprovinzen der Niederlande aber glimpflich davon.

+++ 12.47 Uhr: Hohe Windgeschwindigkeiten über London +++

Im nordenglischen Yorkshire stürzten auf Autobahnen mehrere Kleintransporter um. Nach Voraussagen der Meteorologen sollen starke Schnee-und Regenfälle folgen. Auch im Süden Englands, einschließlich London, werden bei milden Temperaturen von 15 Grad hohe Windgeschwindigkeiten registriert.

+++ 12.30 Uhr: Züge fahren mancherorts langsamer - Sylt-Shuttle eingestellt +++

Bahnfahrer können erst einmal aufatmen. Der einzige Zug der wegen des stürmischen Wetters derzeit nicht fährt, sei der Sylt-Shuttle, so ein Bahn-Sprecher. Dessen Betrieb ist am Vormittag wegen heftiger Böen eingestellt worden. Voraussichtlich am Nachmittag könne er aber wieder fahren. Besonders in Schleswig-Holstein und Bayern sind zahlreiche Züge zudem aus Sicherheitsgründen langsamer unterwegs. Auf der Strecke zwischen Hannover und Hamburg kommt es wegen Reparaturarbeiten zu Verspätungen.

Am Samstagnachmittag soll es aber wieder deutlich stürmischer werden. "Unsere Mitarbeiter in den Zügen sind daher besonders sensibilisiert", sagt der Bahn-Sprecher. Außerdem seien alle Not-Teams in Bereitschaft und könnten bei Schäden an den Gleisen sofort losfahren. Diese Teams reparieren dann beispielsweise Schäden an den Oberleitungen oder räumen umgestürzte Bäume aus dem Weg.

+++ 12.13 Uhr: Skigebiete in Bayern wegen Sturms geschlossen +++

Wegen des Sturms bleiben in Bayern die Skigebiete Zugspitze und Garmisch-Classic am Samstag geschlossen. Der Betrieb von Bergbahnen und Skiliften sei zu gefährlich, teilt eine Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn mit. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes erreichten die Böen auf der Zugspitze in der Nacht zum Samstag in der Spitze fast 160 km/h - schon bei 120 km/h sprechen Meteorologen von Orkanböen.

+++ 12.02 Uhr: Orkan zerstört Ziel bei Skirennen in Österreich - Damen-Abfahrt abgesagt +++

Wegen zu starken Windes wird die Abfahrt der Skirennfahrerinnen im österreichischen Bad Kleinkirchheim kurzfristig abgesagt. Die Rennleitung trifft die Entscheidung am Samstagmorgen, da zudem im oberen Streckenteil Temperaturen im zweistelligen Plusbereich herrschen. Der Zielraum wird verwüstet und schließlich evakuiert, um keine Menschenleben zu gefährden. Auf Fotos sind zerrissene Planen, kaputte Sicherheitszäune und teilweise umgestürzte Kommentatorenkabinen zu sehen.

Auch der für Sonntag angesetzte Super-G der Damen ist gefährdet, weil die Wetteraussichten weiter ungünstig sind. Eine Entscheidung über das weitere Programm wollen der Skiweltverband FIS und die Veranstalter um 14.00 Uhr treffen. Atle Skaardal, der FIS-Renndirektor für den Damen-Weltcup, zeigt sich geschockt. "Es war ziemlich brutal. Wir wollten hinauf auf die Strecke und nachschauen. Aber dann kam um sechs Uhr der Wind und hat innerhalb von zwei Stunden alles zerlegt, sagt er im ORF.

+++ 11.20 Uhr: Zwei Männer in Südengland in stürmischer See ertrunken +++

Zwei junge Männer, haben sich im englischen Seebad Brighton in die stürmische See gewagt und sind vermutlich ertrunken. Wie die britische Küstenwache am Samstag mitteilt, bestehe keine Hoffnung, dass sie lebend gefunden werden können. Eine Gruppe von vier Männern ist nach Medienberichten am späten Freitagabend am berühmten Brighton Pier ins Wasser gegangen. Zwei schaffen es an den Strand zurück und schlugen Alarm. Die Küstenwache stellt die Suche am frühen Samstagmorgen ein.


+++ 11 Uhr: stern-Reporter: Drei Meter Welle auf der Nordsee +++

Die gute Nachricht: Der Fährverkehr auf der Nordsee zwischen Amrum-Föhr-Dagebüll ist noch nicht eingestellt worden. stern-Reporter Thomas Krause ist an Bord einer Fähre und berichtet von drei Meter hohen Wellen. "Das Schiff liegt trotzdem recht ruhig", sagt Krause, "Viele haben an Bord gefrühstückt, seekrank ist hier keiner".

+++ 10.45 Uhr: 161 Stundenkilometer Wind auf dem Brocken +++

Orkantief "Elon" ist mit bis zu 161 Stundenkilometern über Deutschland hinweggefegt. Diese Spitzengeschwindigkeit wurde nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwischen Freitag- und Samstagmorgen auf dem Brocken im Harz gemessen. Auf der Zugspitze erreichten die Orkanböen
etwa 156 Stundenkilometer.

+++ 10.01 Uhr: Orkantiefs wirbeln vieles durcheinander - einige wichtige Begriffe +++



- Windstärken werden nach der 1806 von dem englischen Admiral Francis Beaufort entwickelten Skala berechnet. Sie reicht von 0 Beaufort (Windstille) bis zur Stärke 12 (Orkan).

- Böen sind kräftige Windstöße, die für bis zu 20 Sekunden den Zehn-Minuten-Mittelwert der gemessenen Windgeschwindigkeit übersteigen. Einzelne Sturmböen können Orkanstärke erreichen.

- Bei einem Sturm wird eine mittlere Windgeschwindigkeit in zehn Metern Höhe über freiem Gelände von 75 bis 88 Kilometern pro Stunde gemessen (Stärke 9). Bei 89 bis 102 Stundenkilometern (Stärke 10) spricht man von einem schweren, bei Tempo 103 bis 117 (Stärke 11) von einem orkanartigen Sturm.

- Ein Orkan (Stärke 12) weht mindestens zehn Minuten lang mit 118 Kilometern pro Stunde oder mehr. Er bildet sich über dem Nordatlantik, wo polare Kaltluft auf milde Meeresluft trifft. Durch den Temperaturgegensatz entstehen in oberen Luftschichten extrem starke Winde.

+++ 09.56 Uhr: Nacht zwischen zwei Sturmtiefs vergleichsweise ruhig +++

In den von Stürmen besonders betroffenen Regionen Norddeutschlands ist die Nacht auf Samstag vergleichsweise entspannt geblieben. Bis zum Morgen mussten die Einsatzkräfte eher selten wetterbedingt ausrücken. Das ergab eine Umfrage bei Polizei und Feuerwehr in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Hamburg und Bremen.

Auch der Zugverkehr rollt vielerorts wieder nach Plan. "Im Norden fährt so gut wie alles", sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Vereinzelt gibt es aber noch Behinderungen: So war die wichtige Fernverkehrsverbindung zwischen Hamburg und Hannover am Samstagmorgen weiter nur eingleisig befahrbar. Im Süden sorgte der Sturm in der Nacht zum Samstag vor allem im Allgäu für zahlreiche umgestürzte Bäume und Unfälle.



+++ 9.01 Uhr: Regierungsanalyse warnt vor 1000 Toten bei Orkan-Flut +++

Regierungsexperten halten einem Pressebericht zufolge in Deutschland eine gewaltige Katastrophe für möglich durch einen Winterorkan mit Sturmflut. Im schlimmsten Fall könnte dadurch über 1000 Menschen ums Leben kommen, berichtet die "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe) vorab unter Berufung auf eine Risikoanalyse von Bundesregierung und Ländern. Außerdem könnten bis zu sechs Millionen Menschen teils wochenlang von der Stromversorgung abgeschnitten werden. Als Extremszenario werde eine Situation beschrieben, in der sich ein sehr schwerer Orkan von der Nordsee landwärts bewege und mit dem "gezeitenbedingten Höchstwasserstand" zusammentreffe. Dadurch würden womöglich Teile von Hamburg, Bremerhaven und Husum sowie bis zu 1350 Quadrat-Kilometer Land an der Nordseeküste überflutet.

+++ 08.51 Uhr: Verletzte und schwere Schäden durch Orkantief "Elon" +++

Zwei Mädchen wurden am Freitag auf einem Hamburger Schulhof von einem umstürzenden Baum getroffen und kamen in ein Krankenhaus. Im brandenburgischen Prenzlau musste eine Grundschule evakuiert werden, nachdem der Sturm das Dach weggefegt hatte. Keiner der rund 300 Schüler wurde verletzt. Orkanböen mit bis zu 160 Stundenkilometern fegten über den höchsten Berg Norddeutschlands, den 1141 Meter hohen Brocken.

Das Unwetter blockierte am Freitag gleich drei Hauptrouten der Bahn. Die Fernverkehrsstrecken Hamburg-Hannover, Hamburg-Berlin und Hamburg-Bremen waren stundenlang gesperrt. Vor dem Sturm kapitulierte zudem der Fährverkehr von Cuxhaven zur Hochseeinsel Helgoland. Auch zwischen den nordfriesischen Inseln Dagebüll, Föhr und Amrum wurden einige Fährverbindungen am Wochenende gestrichen.

Im sächsischen Vogtlandkreis stürzte ein Baum am Abend auf einen Regionalexpress der Deutschen Bahn. Die mehr als 60 Fahrgäste blieben laut Bundespolizei unverletzt, mussten ihre Reise allerdings mit Bussen fortsetzen. Die Strecke war bis spät in der Nacht gesperrt.


che/amt/DPA/AFP/Reuters / DPA / Reuters