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Berliner Zoo

"Ein starkes Team: Gnadenlos": Verena (Maja Maranow, l.), Reddemann (Arnfried Lerche, 2.v.r.) und Ben (Kai Lentrodt, r.) bemüh

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Mittwoch

Das "starke Team" (ZDFneo) hat es mit gnadenlosen Mädchenhändlern zu tun und "Wilsberg" (ZDFneo) ermittelt in der Welt der Online-Sex-Portale. Später wird das Stuttgarter "Tatort"-Team (SWR/SR) zu einem bizarren Mordfall gerufen.

Flamingo Ingo ist das älteste Tier im Berliner Zoo

Senior

"Ingo" ist der Alterspräsident im Berliner Zoo - Wie viele Jahre hat er auf dem Buckel?

Kundgebung der IG BAU in Berlin

Bau-Beschäftigte demonstrieren in Berlin für höhere Löhne

"Der Kommissar und das Meer: Das Mädchen und der Tod": Robert (Walter Sittler, l.) und Thomas (Andy Gätjen) in der Villa Kunte

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Mittwoch

Fiona will's wissen

Neugieriges Nilpferd crasht Heiratsantrag

NEON Logo
Berliner Zoo Meng Meng

Zoo-Attraktion

Verhaltensgestört oder Heimweh? Pandabärin im Berliner Zoo bereitet Sorgen

Panda-Diplomatie: Angela Merkel, Xi Jinping mit Panda-Bär im Berliner Zoo

Xi-Besuch

Auf den Panda gekommen: Deutschland und China nähern sich an - wirtschaftlich

Eisbär Knut tollt im Gehege herum

Deutschlands süßestes Eisbär-Baby

Rätsel um den Tod von Eisbär Knut gelöst

Vier Amurtiger-Babys begeistern ab nun den Berliner Tierpark

Vier auf einen Streich

Kuscheliger Nachwuchs im Berliner Tierpark

Nach der Geburt ist das Affenmädchen Rieke von ihrer Mutter verstoßen worden. Die Tierpfleger im Berliner Zoo ziehen es seitdem mit der Flasche auf

Transport nach England

Affenbaby Rieke muss Berlin verlassen

Orkantief "Felix"

Alle Strecken im Fernverkehr sind wieder frei

Das Vermächtnis von Eisbär Knut

EU-Gericht entscheidet über Markenrechte

Berlins Tierparkchef

Zoodirektor entschuldigt sich für "Zuchtstuten"-Bezeichnung

Berlins Tierparkchef

Zoodirektor bereut "Zuchtstuten"-Bezeichnung

Denkmal für Knut in Berlin enthüllt

Knut auch für dicke Kinder

Berliner Zoo

Nashorn-Baby Akili zeigt sich der Öffentlichkeit

Entwurf für Eisbär-Denkmal vorgestellt

Noch 5000 Euro bis zum träumenden Knut

Hotelboom in Berlin

Hauptstadt der günstigen Zimmerpreise

Demo am Berliner Zoo

Austopf-Pläne verärgern Knut-Fans

Eisbär Knut

Eisbär Knut starb an Virusinfekt und Gehirnentzündung

Nun ist es offiziell

Eisbär Knut erlag schwerer Gehirnentzündung

Trauer um Eisbär

Zoo-Chef kritisiert Hysterie nach Knuts Tod

Trauer und Wut nach Eisbären-Tod

Woran starb Knut?

Trauer um Eisbär Knut

Fans klagen in Todesanzeige Berliner Zoo an

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.