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  • Die vergessenen Hirten von Kenia – sie leiden am meisten unter Klimakrise und Ukrainekrieg

Dürre in Afrika Die vergessenen Hirten von Kenia – sie leiden am meisten unter Klimakrise und Ukrainekrieg

  • von Gernot Kramper
  • 24. September 2022
  • 16:15 Uhr
Mobiler Gesundheitscheck des lokalen Hospitals von Lokichar in der Region Tukana im Norden Kenias. Die Folgen der andauernden Dürre seit 2020 kann man am Armumfang der Kinder ablesen: Die dreijährige Mitchel ist untergewichtig und wächst nicht ihrem Alter entsprechend.
Mobiler Gesundheitscheck des lokalen Hospitals von Lokichar in der Region Tukana im Norden Kenias. Die Folgen der andauernden Dürre seit 2020 kann man am Armumfang der Kinder ablesen: Die dreijährige Mitchel ist untergewichtig und wächst nicht ihrem Alter entsprechend.
© Roland Brockmann
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Mobiler Gesundheitscheck des lokalen Hospitals von Lokichar in der Region Tukana im Norden Kenias. Die Folgen der andauernden Dürre seit 2020 kann man am Armumfang der Kinder ablesen: Die dreijährige Mitchel ist untergewichtig und wächst nicht ihrem Alter entsprechend.
Verendetes Rind der Region Laikipia / Kenia: Die Kühe sterben als erstes, weil ihnen das Gras zum Weiden fehlt. Ihre Milch aber sichert eigentlich das Überleben der Menschen vom Stamm der Samburu in Laikipia.
Kein Gras: Der Turkana-Hirte Eyanae Lowoton nahe einer Wasserstelle in der Region zeigt, wie vertrocknet die Böden durch den ausbleibenden Regen inzwischen sind.
Nahrungsmittelverteilung durch IMPACT, eine lokale Partnerorganisation von Misereor in Dol Dol (Laikipia): Ausgewählte Familien erhalten jeweils 10 kg Maismehl, 5 kg Reis, 3 kg Bohnen, 2 kg Zucker, 500 Gramm Tee, 2 Liter Speiseöl.
Jane Sarioyo (42), ihr Mann Lkinesen Sarioyo (65) aus Dol Dol mit ihren Kindern sind dankbar für die Hilfe. In den letzten Tagen haben sie kaum etwas gegessen. Einen Teil der Lebensmittel werden sie mit ihren Nachbarn teilen, denn die haben ihnen vorher ausgeholfen. Familie Sarioyo blieben durch die Dürre nur noch eine abgemagerte Kuh und sechs Ziegen.
Sohn Richard Sarioyo (12) mit einem Teller Maisbrei dank der Hilfslieferung. An Fleisch oder Gemüse ist nicht zu denken. Die Samburu in Laikipia sind Viehhirten, Gemüse wächst in der Region ohnehin nicht. Durch  Corona waren die Märkte geschlossen, wo sich eine Mutter früher als Tagelöhnerin etwas dazu verdienen konnte.
Kilometerweit ist Nashangai Tair (22) mit ihrem Baby Nareu Tair gelaufen, um in einem ausgetrockneten Flussbett in Laikipia nach Wasser zu graben. Den zwanzig-Liter-Kanister Wasser trägt sie dann allein nachhause. Frauenarbeit. Jeden Tag.
Der Turkana-Hirte Lokusi Lokaskou Ngiro (70) an einer kaputten Wasserstelle. Tief in der Erde ist noch Wasser, aber was nutzt es, wenn die Pumpe nicht funktioniert?
Große Versammlung an einem der wenigen Bohrlöcher mit Tank nahe Lokichar / Turkana: Die Frau rechts zieht ihren Kanister an Drähten hinter sich her, eine Erfindung der Region. Doch das funktioniert nur auf ebenen Flächen.
Der fünfjährige Junge Lomule Lokorimoe musste mit seinen Turkana-Eltern vor Viehdieben ins fliehen: Lomule ist abgemagert und zu klein für sein Alter. Folgen der Dürre, aber auch der steigenden Lebensmittelpreise durch Corona und den Krieg in der Ukraine. Die Preise für Grundnahrungsmittel haben sich mehr als verdoppelt.
Ein Junge mit den Ziegen seiner Familie unterwegs zu einer zentralen Wasserstelle nahe Lokichar / Turkana: In die Schule kann er nicht, weil er auf das Vieh aufpassen muss. Die Älteren sind mit den letzten Rindern in die umliegenden Berge gezogen, nur dort gibt es noch etwas um Grasen. Ziegen können immerhin die Blätter an den Sträuchern fressen.
Einen ganzen Tag lang lief Selina Lokwawi (19) mit ihrem Baby Ekalare aus ihrem Dorf ins Hospital von Lokichar: Das Baby hatte eine Lungenentzündung und war dehydriert, weil Selina es nicht stillen konnte. Die Behandlung im staatlichen Krankenhaus ist kostenlos, aber es gibt kaum Medikamente und kein Essen.
Sie leben wie vor hundert Jahren – allerdings mit Handynetz. Ein Berliner Fotograf besuchte die Hirten im Norden Kenias. Die rasante Modernisierung Kenias geht an ihnen vorüber. Nur mit Hilfe können diese traditionell lebenden Menschen die aktuelle Dürre überstehen.

Gerade wurde in Nairobi der neue Expressway eingeweiht: ein Prestigeprojekt für den Hauptstadtverkehr. Gleichzeitig ändert sich an den Lebensbedingungen auf dem Land im Norden seit Jahren wenig. Auch dort gibt es zwar Mobilfunknetze, weil das logistisch einfach ist, aber ansonsten leben die Leute dort wie vor 50 oder 100 Jahren. Der Berliner Fotograf Roland Brockmann besuchte die Hirten im Norden des Landes auf Einladung des Hilfswerks Misereor. Obwohl die Menschen dort so abgeschieden leben, leiden sie am stärksten unter der Weltlage. Bei Krisen, die andere verursachen, tragen sie die Folgen. Sie leiden unter Dürre und Klimawandel und tragen selbst kaum zu den klimaschädlichen Emissionen bei. Vom der Ukraine dürften die wenigsten je gehört haben und doch beeinflussen die Folgen des Krieges im fernen Osteuropa ihr Leben. Grundnahrungsmittel und Treibstoff werden unbezahlbar – auch für die internationalen Hilfsorganisationen.

Handy im Mittelalter

Die Menschen nutzen Handys, wohnen aber in traditionellen Hütten ohne Stromnetz oder Wasserversorgung. Sie kochen über Drei-Stein-Feuerstellen, wie seit Urzeiten. Die meisten sind Hirten, können weder lesen noch schreiben. Ihr Lebenszentrum sind die Tiere, nicht nur als Kapital. Rinder oder Ziegen bestimmen den Status einer Familie, vor allem aber den Lebensalltag. Ohne das Vieh verliert das ganze Leben hier seinen Sinn. Inzwischen ist es die dritte Dürre in Kenia, die der Berliner Fotograf dokumentiert, innerhalb von rund zehn Jahren. Er sagt: "Mich beeindrucken diese Menschen, denen ich unterwegs begegne. Ich selbst könnte so nicht überleben. Als Fotograf es ist wie ein Blick in eine andere, aus der Moderne gefallenen Welt." Eine Welt, die immer brüchiger wird.

Ohne Tiere kein sinnvolles Leben

Das Leben dort ist alles andere als eine Idylle. Hinter dem Hunger wartet das nächste Drama, die Perspektivlosigkeit. Ohne Tiere gibt es für die Hirtenvölker nichts zu tun. Die Dürre hat klimatische, also globale Gründe. Hinzu kommen diesmal die vergangene Heuschreckenplage, Corona und die gestiegenen Lebensmittelpreise durch den Krieg in der Ukraine. Da im Norden aufgrund des semi-ariden Bodens nichts angebaut werden kann, müssen die Nomaden Mehl kaufen, um wenigsten Maisbrei zum Essen zu haben. Während der Pandemie wurden aber die Märkte geschlossen, dadurch gingen die ganzen Tagelöhnerjobs verloren. Niemand konnte sich mehr etwas dazu verdienen.

Spenden lösen nicht alle Probleme

Inzwischen lebt die Bevölkerung in 17 Landkreisen Kenias in akuter Not. 3,5 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Laikipia, wo die Misereor-Partnerorganisation IMPACT (Indigenous Movement for Peace Advancement and Conflict Transformation) arbeitet, ist besonders betroffen. Roland Brockmann hält die Hilfe durch Spenden für dringend notwendig. Es sei nicht fair, zu erwarten, dass Spenden alle Probleme des Landes lösen. "Spenden sind kein Instrument der Veränderung, sondern ein Zeichen der Solidarität. Ein Weg anderen, denen es weniger gut geht, zu beizustehen." Der notwendige Strukturwandel und Zukunftskonzepte für Kenia können nicht von außen importiert werden. "Das muss Kenia als Land selbst leisten. Der Westen kann da schlecht wie ein Gärtner eingreifen." Das Vorurteil, dass die Hilfe versacke, kann er nicht bestätigen. "Mein klarer Eindruck ist: Die Hilfsgüter, die verteilt werden, kommen auch bei den richtigen Leuten an. Aber es ist eben Nothilfe, die erst mal hilft, den Bauch zu füllen." Neben der akuten Nothilfe unterstützt Misereor daher auch langfristige Projekte zur Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen.

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Ein gespaltenes Land

Die Lage im Land ist kompliziert. Einen Gegensatz wie den zwischen der modernen Hauptstadt und den Nomaden des Nordens gibt es in keinem europäischen Land. Nicht nur bei den Lebensbedingungen, sondern auch in der Mentalität. Die Leute in der Hauptstadt verstehen sich vor allem als Kenianer. Im Norden spielen Stammesstrukturen noch immer eine große Rolle. Verteilungskämpfe werden entlang von Ethnien ausgetragen. Mit den brutalen Methoden von vorgestern: Immer wieder werden Dörfer niedergebrannt oder wird Vieh gestohlen. Das Land ist gespalten. Nur 100 Kilometer südlich der Dürregegenden beginnt das grüne Hochland Kenias - mit fruchtbarem Lehmboden. "Da wurde jetzt gerade gut geerntet. Das Gemüse von dort können die Nomaden im Norden ohne Geld aber nicht bezahlen." Kenia ist ein relativ stabiles afrikanisches Land, auch der Machtwechsel nach der Präsidentschaftswahl im Sommer verlief entgegen von vielen Befürchtungen bislang friedlich. Ein Garant für Frieden und Einheit ist nicht zuletzt die wachsende Mittelschicht des Landes, die bei Unruhen viel zu verlieren hätte. Doch der Norden wird derzeit immer weiter abgehängt. Auf Dauer braucht es langfristige Konzepte, doch heute muss die größte Not gelindert werden.

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