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"Atlantis"-Mission: Mit Höllendonner zur ISS aufgebrochen

Der Start verlief problemlos, jetzt ist die US-Raumfähre "Atlantis" unterwegs zur ISS. Die Mission, bei der drei Außeneinsätze geplant sind, ist einer der letzten Flüge des betagten Spaceshuttles. Im kommenden Jahr sollen die Raumfähren eingemottet werden.

Nach einem problemlosen Start ist die US-Raumfähre "Atlantis" mit sechs Astronauten und zwölf Tonnen Ersatzteilen auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der Spaceshuttle hob am Montag um 20.28 Uhr Mitteleuropäischer Zeit vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab. "Es war ein perfekter Start, pünktlich auf die Minute", sagte ein Sprecher der US-Weltraumbehörde Nasa. Rund hundert Twitter-Fans verfolgten den Start des Shuttles in erster Reihe und schickten begeisterte Kommentare ins Netz. Hauptaufgabe während der zwölftägigen Mission ist es, Ersatzteile und Instrumente zur ISS zu bringen. Bereits am Mittwoch soll "Atlantis" an der ISS andocken.

Fünf weitere Einsätze geplant

Die Reise ist einer der letzten Flüge in der mehr als 25-jährigen Shuttle-Ära, bevor die betagten Weltraum-Vehikel nächstes Jahr eingemottet werden. Nach Planungen der Nasa soll es nur noch fünf weitere Einsätze der drei verbliebenen Shuttles geben. Dann ist die ISS für mehrere Jahre nur noch mit russischen Sojus-Kapseln zu erreichen.

Die "Atlantis" dient erneut als Packesel. Mit die wichtigste Aufgabe ist es, zwei jeweils 20 Quadratmeter große, mit Ersatzteilen und wichtigen Instrumenten vollgepackte Paletten zur ISS zu bringen. Darunter ist auch ein Gerät, das die Station auf der richtigen Höhe hält.

Laut Nasa sind bei der Mission lediglich drei Außeneinsätze der Astronauten geplant. Sie müssen unter anderem eine neue Antenne anbringen sowie ein Überwachungsmodul für den Schiffsverkehr und ein Messgerät für die elektrische Aufladung der Station. Außerdem steht die Installation eines Gastanks auf dem Programm. Die "Atlantis" wird am 27. November auf der Erde zurückerwartet.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(