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17.08.2004: Bundesministerin Edelgard Bulmahn übernimmt Schirmherrschaft

Die deutsche Bundesministerin für Forschung und Bildung, Edelgard Bulmahn, hat jetzt offiziell die Schirmherrschaft für die erste "Lange Nacht der Sterne" am 18. September 2004 übernommen.

An der Aktion, die zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfindet, beteiligen sich insgesamt rund 170 Planetarien, Sternwarten, Museen und wissenschaftliche Institute. Alle beteiligten Einrichtungen öffnen in dieser Nacht ihre Pforten und bieten ein attraktives Programm aus Information und Unterhaltung, bei dem das Weltall im Mittelpunkt steht. Erwartet werden über 100.000 Teilnehmer. "Gerade für die junge Generation sind der Weltraum und der Sternenhimmel ein packendes Thema," so Bundesministerin Bulmahn. "Bei der ‚Langen Nacht der Sterne‘ können sie ihrer Begeisterung freien Lauf lassen und Neues über die Astronomie erfahren. So wird auch das Interesse für Natur- und Ingenieurwissenschaften insgesamt geweckt."

Hinweis für die Redaktionen: PK zur "Langen Nacht der Sterne" am 2. September 2004 um 10.00 Uhr im esa-Satellitenkontrollzentrum Darmstadt.

Für Rückfragen: Frank Plümer, Projektleitung "Lange Nacht der Sterne", Tel. 040/3703-3046, Fax 040/3703-5683, E-Mail: presse@stern.de

Die Aktion findet statt mit Unterstützung von Mercedes-Benz und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung , Edelgard Bulmahn. Kooperationspartner der "Langen Nacht der Sterne" sind die Europäischen Weltraumagentur (esa), das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Europäischen Südsternwarte (ESO) und die Vereinigung der Sternenfreunde (VdS).

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(