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40 Jahre Mondlandung: Rennen um die Vorherrschaft im All

Reibung erzeugt Hitze. Während des Kalten Krieges qualmten vor allem amerikanischen und russischen Ingenieuren die Köpfe. Wer würde als erster den Weltraum erobern? Eine Zeit lang schien es so, als ob die Russen das Wettrennen gewinnen würden. Doch dann holte Amerika kräftig auf.

Es begann mit dem "Sputnik-Schock". Nicht zuletzt unter dem Eindruck des Atombombeneinsatzes gegen Japan im August 1945 wähnten sich die US-Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg als technologisch fortschrittlichste Nation der Erde. Doch dann brachte der Rivale Sowjetunion im Oktober 1957 erstmals einen Satelliten ins All: Sputnik 1. Nur einen Monat später schoss Moskau Sputnik 2 in den Orbit, und diesmal gar mit einem Passagier. Die dreijährige Hündin Laika war das erste Lebewesen im All, ihr Flug wurde inmitten des Kalten Krieges propagandistisch ausgeschlachtet.

Für die USA waren die Fortschritte des Rivalen ein Schock. Daher gab US-Präsident John F. Kennedy noch im gleichen Jahr das ehrgeizige Ziel aus, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond zu schicken. Das Streben von US-Amerikanern und Sowjets, als erste einen Menschen auf den Mond zu schicken, war auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges vor allem eine Frage des politischen Prestiges.

Der Kreml wurde zum größten Helfer der USA

Während die USA den Rückstand in der Weltraumforschung aufzuholen versuchten, legte die UdSSR nach. Ihre Sonde Luna 3 flog 1959 als Erste an der erdabgewandten Seite des Mondes vorbei, und zwei Jahre später entschied Moskau nach Ansicht mancher den Weltlauf quasi für sich: Am 12. April 1961 flog Juri Gagarin, der Sohn einer Bäuerin und eines Zimmermanns, als erster Mensch durchs All. In 108 Minuten umrundete Gagarin im Raumschiff Wostok 1 den blauen Planeten einmal. 1963 schossen die Russen die erste Frau sowie 1964 die erste dreiköpfige Besatzung ins All, und 1965 unternahm ein Russe 500 Kilometer über der Erde den ersten "Weltraumspaziergang".

Die USA wussten zu diesem Zeitpunkt längst, dass sie nur mit der ersten Mondlandung den Rückstand wettmachen könnten. Zu ihrem größten Helfer wurde ausgerechnet der Kreml. Jahrzehntelang verfügte die Sowjetunion über leistungsstärkere Raketen als die Amerikaner. 1966 jedoch wurde ZK-Mitglied Nikita Chruschtschow, einer der größten Verfechter der sowjetischen Weltraumforschung, in Moskau aus den letzten Ämtern gedrängt. Es waren dann auch die Haushaltskürzungen seines Nachfolgers Leonid Breschnew, die die Erfolgsserie der Kosmonauten vorerst stoppten. Dabei begann auch das US-Apollo-Programm mit einer Tragödie, als 1967 drei Raumfahrer verbrannten.

Kontinuierlich steigerten sich die Wissenschaftler in den USA, unter ihnen der deutschstämmige Wernher von Braun. Zwischen 1969 bis 1972 schließlich landeten US-Astronauten sechsmal auf dem Mond, Raumfahrer aus anderen Ländern hingegen nie - auch nicht russische Kosmonauten. Damit war der Wettlauf der Systeme entschieden. Die Leistungen der sowjetischen Raumfahrt hat diese Niederlage lange Zeit zu Unrecht überschattet. Die Sojus-Rakete und das Sojus-Raumschiff, beide in den 50er und 60er Jahren entwickelt, sind noch heute erfolgreich im Einsatz.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(