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Forschungsroboter: "Curiosity" bohrt den Mars an

Der Nasa-Roboter "Curiosity" hat auf dem erstmals eine Gesteinsprobe zur Analyse entnommen. Dazu hat er einfach ein Loch in den Roten Planeten gebohrt. Den richtigen Bohrer zu finden, war schwierig.

Der Mars-Roboter "Curiosity" hat erstmals den Roten Planeten angebohrt, um eine Gesteinsprobe zur Analyse zu entnehmen. Mit dem an seinem Roboterarm angebrachten Bohrer habe "Curiosity" ein 1,6 Zentimeter breites und 6,4 Zentimeter tiefes Loch in einen Felsen gebohrt, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.

"Der modernste Planetenroboter, der je entworfen wurde, ist jetzt ein vollständig operierendes Analyselabor auf dem Mars", erklärte Nasa-Vertreter John Grunsfeld stolz. Dies sei der "größte Meilenstein", den der Roboter seit seiner geglückten Landung auf dem Mars im August erreicht habe - "ein weiterer Tag des Stolzes für Amerika", fügte Grunsfeld hinzu. Die Gesteinsprobe dürfte nach Einschätzung der Nasa Hinweise auf lang vergangene "feuchte Umgebungen" auf dem Mars geben.

Um auf jede mögliche Gesteinsart auf dem Mars vorbereitet zu sein, hatte die Nasa lange an dem Bohrer für "Curiosity" getüftelt. Acht Bohrer seien entwickelt worden, mit denen mehr als 1200 Löcher in 20 Gesteinsarten der Erde gemacht worden seien, sagte Ingenieurin Louise Jandura.

"Curiosity" war Anfang August nach einer mehr als achtmonatigen Reise durchs All auf dem Mars gelandet. Die 2,5 Milliarden Dollar (1,9 Milliarden Euro) teure Mission ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren angelegt. Der Forschungsroboter soll nach Spuren von Leben auf dem Roten Planeten suchen.

san/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(