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Raumfähre "Discovery": Countdown für Thomas Reiter

Thomas Reiter absolviert derzeit ein hartes Training: Am 10. Mai hebt der Deutsche an Bord der Raumfähre "Discovery" ab zur ISS. Dort wird er zarte Pflänzchen säen und Pink-Floyd-Songs zur Erde schicken.

Jeff Williams und Pawel Winogradow sollten schon einmal die Gitarre stimmen, denn bald erhalten die beiden Raumfahrer auf der internationalen Raumstation ISS musikalische Verstärkung: Thomas Reiter, 47 Jahre alt, schickt sich als erster Deutscher zu einer ISS-Langzeitmission in der Erdumlaufbahn an. Am 10. Mai soll die "Discovery" von Cape Canaveral (Florida) starten, sagt Reiter. Im Dezember will er wieder zurück. Und sein erstes Lied an Bord der ISS, das Reiter in Richtung Erde anstimmt, soll "Wish you were here" von Pink Floyd sein.

Reiter wird auch wieder ein bisschen mehr Pfeffer in das wissenschaftliche Programm oben im All bringen, denn die Forschungsarbeit ist auf Grund von Versorgungsengpässen seit längerer Zeit in Rückstand geraten. Williams und Winogradow sind zu sehr mit Wartungsarbeiten beschäftigt. Reiter will wissenschaftliche Anlagen wie das EMCS, das European Modular Cultivation System, mitbringen und im schwerelosen Raum unter anderem Samen der Arabidopsis Thaliana (auf Deutsch: Acker-Schmalwand) aussäen - ein zartes Pflänzchen in rauer Umgebung.

Zu Hause warten seine Frau und zwei Söhne

Zuletzt umrundete Reiter 1995 mit der russischen Raumstation Mir sechs Monate lang die Erde. Ist man mit 37 nicht körperlich leistungsfähiger als jetzt mit 47? "Subjektiv ist das für mich nicht anders als vor zehn Jahren", sagt der gebürtige Frankfurter, der derzeit im russischen Ausbildungszentrum bei Moskau ist. "Ich bin jetzt schon im Training, mache morgens schon zwei Stunden Sport, büffele viel Theorie." Was ihn strapaziere, seien die vielen Flüge zwischen Moskau, Deutschland und den USA. Das Pensum habe zugenommen. Dennoch fiebere er dem Trip nach oben entgegen.

Der Selbstverwirklichung in seinem Traumjob, den Millionen gerne hätten, stehen die Nachteile entgegen: Zu Hause im niedersächsischen Oldenburg warten die Frau und die beiden heranwachsenden Söhne, 8 und 13 Jahre alt, auf ihren Mann und Vater. Das war zwar teilweise auch schon vor gut zehn Jahren so, "aber heute leidet vor allem der ältere mehr, denn er ist jetzt mit knapp 14 Jahren ein Teenager, der den Vater braucht", sagt Reiter. Trotzdem seien beide "von der Sache begeistert" und werden ihn im Frühjahr noch während der Vorbereitung in Houston besuchen.

Beim Trip zum Mars sofort dabei

Was plant Reiter nach seiner Rückkehr? "Eine dritte Mission ins Weltall will ich nicht ausschließen", sagt der Pilot der Luftwaffe, der an die European Space Agency "ausgeliehen" ist. "Aber dann rücken im Laufe der Zeit Jüngere nach, denen man Platz machen sollte." Bei einem Trip zum Mars wäre er "selbstverständlich sofort" dabei, realistisch sei aber, dass er dann als Rentner im Ohrensessel das Spektakel vorm Fernseher miterleben werde, denn dieses Ereignis komme auf die Menschheit vielleicht in 20 oder 30 Jahren zu.

Bleibt noch die Klärung der Frage, ob es auf irgendeiner der vielen Galaxien noch andere Existenzformen gibt. Was sagt der Fachmann dazu? "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die einzigen Lebewesen im All sind", sagt Reiter. "Leider habe noch keine anderen getroffen. Ich hätte mich gefreut, wenn die mich zum Essen eingeladen hätten."

Carsten Rave/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(