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Regisseur bei der Nasa: James Cameron will 3D-Bilder vom Mars

James Cameron hat den erfolgreichsten Film der Welt gedreht: "Avatar". 3D-Bilder liegen dem Regisseur am Herzen - er will dafür sorgen, dass die US-Raumfahrtbehörde Nasa dem Mars-Rover "Curiosity" 2011 eine 3D-Kamera mitgibt. Die Nasa scheint begeistert.

Starregisseur James Cameron hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa offenbar überzeugt, den Mars künftig in 3-D aufzunehmen. Die NASA werde ihren nächsten Roboter für den Roten Planeten mit einer hochauflösenden 3-D-Kamera ausrüsten, berichtete die Zeitung "Pasadena Star News" am Donnerstag. Cameron fand bei Nasa-Direktor Charles Boldon ein offenes Ohr. "Unser erstes Treffen lief sehr gut ab", sagte Cameron. Der Regisseur konnte sich über Sparmaßnahmen hinwegsetzen und die Wissenschaftler davon überzeugen, dem Rover "Curiosity" (Neugier) eine 3-D-Kamera mit auf den Weg zu geben, die am Mast des Roboters befestigt werden soll.

"Curiosity" soll nach zahlreichen Verzögerungen 2011 zu seiner Reise zum Mars starten. Der Rover wird während seiner Fahrten und der Untersuchung des Marsbodens Bilder einfangen. "Es könnte Filme von Wolken am Himmel oder vorbeiziehenden Staubstürmen geben", sagte Joy Crisp vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Kalifornien.

Um Geld zu sparen waren 2007 Pläne für eine 3D-Kamera zunächst auf Eis gelegt worden. "Es ist total aufregend, nun wenigstens an einem winzigen Teil der Mission beteiligt zu sein", sagte Cameron, der bei der Konstruktion der Kamera als Berater mitwirkt. Für seinen Science-Fiction-Streifen "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hatte der Filmemacher spezielle 3D-Techniken entwickelt. Das Epos über blaue Außerirdische hat an den Kinokassen weltweit über 2,6 Milliarden Dollar eingespielt und damit "Titanic" als erfolgreichsten Film aller Zeiten abgelöst.

DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.