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Entdeckung zum 150. Geburtstag: Max Planck hieß Marx Planck

Zu seinem 150. Geburtstag haben Handschriftenexperten es an Licht gebracht: Der berühmte Physiker und Nobelpreisträger Max Planck hieß gar nicht Max, sondern Marx Planck. So steht's im Taufeintrag eines Kieler Kirchenbuches.

Es war ein Zufallsfund: Pünktlich zu seinem 150. Geburtstag in dieser Woche haben Experten festgestellt, dass der Vorname des Physik-Nobelpreisträgers Max Planck eigentlich "Marx" lautet. Dies fand das "Schleswig-Holstein Magazin" des Norddeutschen Rundfunks bei Recherchen aus Anlass des Geburtstags von Planck heraus. Im Taufeintrag des Kirchenbuches der Kieler St. Nikolai Gemeinde stehe dieser Vorname, erklärte der NDR. Der Name "Marx" sei eine alte deutsche Schreibweise von "Markus" und heute noch bei Standesämtern als Vorname erlaubt.

Eigentlich sollte der Handschriftenexperte Dieter Lohmeier im Auftrag des NDR nur die in Sütterlin geschriebenen Namen der Paten Plancks im Taufeintrag von 1858 entziffern, hieß es. Dabei sei ihm die Schreibweise des Vornamen des berühmten Physikers aufgefallen. Vier weitere Experten bestätigten dem NDR zufolge den Zufallsfund. "In diesem Fall bedeutet das, dass Max Planck mit dem Namen Marx Planck, also Marx als sein Hauptname, eingetragen worden ist", sagte Kirchenarchivdirektorin Annette Göhres dem Sender. Die Taufurkunde habe weiterhin Gültigkeit.

AP / AP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(