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Panne an Waldorfschule: Lehrer überrascht Schüler bei Abitur-Prüfung

Schock für Waldorfschüler: Als die Abiturienten in Hildesheim die Aufgabe ihrer Deutsch-Prüfung bekommen, herrscht Entsetzen. Das Thema, Dürrenmatts "Die Physiker", kam im Unterricht gar nicht vor.

Im niedersächsischen Hildesheim sind 13 Waldorfschüler quasi zwangsläufig an der schriftlichen Abiturprüfung in Deutsch gescheitert - ihr Lehrer hatte die als Thema vorgegebene Pflichtlektüre nicht behandelt. Als die Aufgabe verteilt wurde, herrschte beim gesamten Leistungskurs Panik: Die Schüler hatten das Buch "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt gar nicht gelesen. Die Landesschulbehörde entschied, dass die Waldorfschüler am 23. Mai eine Ersatz-Klausur schreiben dürfen. Die landesweite Nachholklausur ist eigentlich für Schüler vorgesehen, die etwa aus Krankheitsgründen beim eigentlichen Termin gefehlt haben.

Die verbindlichen Abiturthemen sind seit mehr als zwei Jahren bekannt. Seit Einführung des Zentralabiturs 2006 sei eine solche Panne nicht vorgekommen, sagte die Sprecherin des niedersächsischen Kultusministeriums, Corinna Fischer, am Donnerstag in Hannover. Der Geschäftsführer der fraglichen Schule, Henning Hamelmann, sprach von menschlichem Versagen. Medien hatten zuvor über den Vorfall berichtet.

Am Montag hatte es in Niedersachsen eine völlig anders geartete Panne beim Mathe-Abitur gegeben. In der Klausur fand sich ein Schreibfehler, woraufhin mehrere Schulen bei der Hotline des Ministeriums angerufen hatten. Der Schreibfehler wurde per E-Mail korrigiert. Er habe keinen Einfluss auf die Lösung der Aufgabe gehabt, sagte die Sprecherin.

mlr/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(