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Exklusiv im stern: Christiane F. - Mein Leben nach "Bahnhof Zoo"

Mit dem Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" wurde sie berühmt. Nun erzählt Christiane Felscherinow, was danach kam: Partys, Promis – und das "größte Geschenk ihres Lebens".

Von Peter Meroth

Bernd Eichinger hatte mein Buch verfilmt, der Film war in Europa ein großer Erfolg und sollte nun auch in Amerika in die Kinos. Wir flogen First Class nach Los Angeles!", so beginnt für Christiane F. 1982 eine besonders bewegte Zeit. Schonungslos wie immer schildert sie, was geschah. "Eine Nacht habe ich mit Van Halen durchgekokst, dieser amerikanischen Hardrockband. Das war auf einer Privatparty von AC/DC. Damals waren diese Anhänger mit dem eigenen Namen auf kleinen Reiskörnern total angesagt." Man trug sie in winzigen Fläschchen um den Hals gehängt. "Die Jungs von Van Halen hatten aber keine Reiskörner in den Fläschchen, sondern Kokain", schreibt sie in einem exklusiven Vorabdruck ihres neuen Buchs im stern.

Zurück zum Heroin

Christiane Felscherinow, so ihr voller Name, hatte ihre Anonymität zu dieser Zeit bereits aufgegeben. Sie versuchte eine Karriere als Sängerin und Schauspielerin, war Gast in Talkshows, verkehrte in Künstler- und Schriftstellerkreisen. Ihre Geschichte hatte Millionen bewegt. Sie machte vielen Deutschen erstmals bewusst, was sich in den dunklen Ecken der Republik abspielte: Drogenhandel, Kinderprostitution, Fixerelend. Die stern-Serie über die "Kinder vom Bahnhof Zoo" fesselte 1978 die Leser, das Buch, das daraus entstand, erreichte bis heute in 20 Ländern eine Auflage von fast fünf Millionen Exemplaren.

"Geld hatte ich genug, das war nicht das Problem. Auf meinen deutschen Konten lag fast eine halbe Million", schreibt sie über eine Reise nach Griechenland 1987. Doch der schöne Grieche, in den sie sich dort verliebte, war ein Junkie, und mit ihm verfiel sie weiter dem Heroin. Nach sieben Jahren trennte sie sich von ihm.

Das größte Geschenk

Zurück in Berlin stabilisierte sich ihr Leben. Im Herbst 1996 wurde ihr Sohn geboren. "Phillip ist das größte Geschenk meines Lebens, und wir waren ein tolles Team", schreibt sie. "Der Junge tat mir einfach gut, ich wurde durch ihn ein besserer Mensch." Doch immer wieder gab es Gerüchte, sie sei rückfällig geworden. Reporter bedrängten sie. Als sie mit ihrem Sohn nach Amsterdam fliehen wollte, wurde ihr das Sorgerecht entzogen, Phillip kam in eine Pflegefamilie.

Ihr Sohn ist heute ein Jahr älter, als Christiane F. bei ihrer Drogenbeichte war. "Phillip lebt zusammen mit fünf anderen Pflegekindern in einem großen Haus in Brandenburg", schreibt sie. Obwohl sie 2010 das Sorgerecht zurückbekam, habe sie sich nicht bemüht, ihn wieder zu sich zu holen. Sie kann ihren Sohn besuchen, er kann die Wochenenden bei ihr verbringen. Aus seinem Umfeld wolle sie den 17-Jährigen aber nicht reißen. "Denn inzwischen denke ich, dass es gut ist, so wie es ist", schreibt sie.

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?