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Wissenschaftler: Moses stand unter Drogen

Benny Shannon von der Universität in Jerusalem glaubt im Fall Moses nicht an ein "übernatürliches, kosmisches Ereignis". Der Prophet hatte seiner Ansicht nach Drogen konsumiert, als er auf dem Berg Sinai Gott hörte und von ihm die Zehn Gebote empfing.

Bewusstseinsverändernde Halluzinogene hätten eine wichtige Rolle bei den religiösen Riten der Israeliten im biblischen Zeitalter gespielt, erklärt Benny Shannon vom psychologischen Institut der Universität in Jerusalem in seinem Artikel in der jüngsten Ausgabe der philosophischen Fachzeitschrift "Time and Mind".

Im Fall Moses glaube er nicht an ein "übernatürliches, kosmisches Ereignis" oder eine Legende. Viel wahrscheinlicher sei ein Vorfall, der sich unter dem Einfluss von Drogen ereignete, erläuterte Shannon am Dienstag im israelischen Radio. Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, hatte er nach Ansicht des Wissenschaftlers Betäubungsmittel genommen.

Er selbst habe bereits während einer religiösen Zeremonie im Amazonas-Regenwald mit pflanzlichen Drogen experimentiert, berichtete Shannon. "Ich hatte Visionen, die religiös-spirituelle Bedeutung hatten". Die Substanz, die die dortigen Völker noch heute bei ihren Riten einnähmen, sei derjenigen ähnlich, die aus der Rinde des Akazienbaums gewonnen werde. Und dieser Baum werde häufig in der Bibel erwähnt, erklärte der Wissenschaftler.

AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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