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Abenteuer Menschheit: Die Zukunft der Evolution

Wie geht es weiter mit dem Menschen? Ist seine Entwicklung abgeschlossen? Oder hat er sich neuen Herausforderungen der Umwelt zu stellen?

Fortschritt ins Ungewisse

Die Menschheit ist angekommen. Die Erde ist erobert. Auf dem Blauen Planeten gibt es keine neuen Ziele mehr und keine ungewissen Horizonte. Der Mensch hat es seit langem nicht mehr nötig, sich seiner Umwelt anzupassen; er hat die Umwelt sich angepasst. Die Säbelzahntiger, vor denen er einst fliehen musste, haben sich verabschiedet; die anderen wilden Tiere hat er in den Zoo geschickt; die Kälte hat er mit Heizungsanlagen, die Hitze mit Air-Condition gezähmt, und gegen den Hunger hat er heute die Telefonnummer vom Pizza-Service.

Stehen wir am Ende der menschlichen Evolution? Keine Frage, sagte der amerikanische Evolutionsbiologe Stephen Jay Gould, aber da stünden wir schon lange. "Der Mensch entwickelt sich bereits seit Zehntausenden von Jahren nicht mehr." Unter Evolutionsaspekten, so der britische Genetiker Steve Jones, sei der Mensch "von allen Lebewesen das langweiligste".

Es klingt angesichts des rasanten technischen und zivilisatorischen Fortschritts absurd, ist aber Tatsache: Entwicklungsgeschichtlich tritt der Mensch seit Jahrtausenden auf der Stelle. Von Ötzi, dem Südtiroler Gletschermann der Steinzeit, unterscheidet uns so gut wie nichts, außer dass wir sein Kupferbeil durch Cruise-Missiles und seine Hirschfellschuhe durch Landrover ersetzt haben. Von ihrer genetischen Anlage her sind die ersten anatomisch modernen Menschen, die vor 40 000 Jahren mit der Keule unterm Arm in Europa ankamen, und die heutigen Vielflieger, die mit der "FAZ" unterm Arm zwischen Hamburg und Frankfurt pendeln, absolut identisch. Die Menschen, so resümiert Genetiker Steve Jones, "have stepped outside evolution", sie sind aus der Evolution ausgetreten. Leben wir andererseits aber nicht in einer Zeit rasender Veränderungen in allen Lebenbereichen, die den Menschen sichtbar mit einschließt? Wird er nicht ständig größer, schneller, frühreifer und schlauer?

Dass er größer wird, ist unbestreitbar. Um mehr als 20 Zentimeter überragt ein Jugendlicher in Deutschland heute seinen Urgroßvater. Auch das frühere Eintreten der Pubertät bei Jugendlichen ist eine Tatsache. Beides aber ist nicht Folge eines evolutionären Prozesses, sondern Ergebnis veränderter "Aufzuchtbedingungen". Vor allem die nachhaltige Verbesserung der Nahrung und ihr hoher Eiweißanteil haben das Längenwachstum und die frühere Geschlechtsreife gefördert; aber auch - dank Impfungen und moderner Medizin - die Befreiung des kindlichen Organismus von der Parasitenlast früherer Zeiten. Der Bauplan des Menschen ist jedoch innerhalb seiner alten genetischen Veranlagung geblieben, und eine deutliche Kürzung der Proteinzufuhr oder neue parasitäre Erkrankungen würden prompt wieder zu einer Generation kleinerer und später pubertierender Jugendlicher führen.

Fortschritt ins Ungewisse

Schwieriger ist die Einschätzung der Entwicklung des menschlichen Gehirns. Dass der Mensch als Gattungswesen immer schlauer wird, scheinen schon nackte Zahlen zu belegen. Zur Zeit unserer Urgroß-väter dauerte es noch ein volles Jahrhundert, bis sich das Wissen der Menschheit verdoppelte; heute verdoppelt es sich alle fünf Jahre. Aber bedeutet das auch, dass sich die Gehirnpotenziale des einzelnen Menschen ähnlich sprunghaft entwickeln? Der Archäologe und Paläontologe Gerhard Bosinski sieht als Begleitung zum galoppierenden Prozess der Wissensvermehrung in den Köpfen der Zeitgenossen eher eine Degeneration. "Die Aufsplitterung unserer Gesellschaft in tausenderlei Spezialisten ersetzt die weite-re Evolution unseres Gehirns." Die Entwicklung, so der Wissenschaftler, sei ambivalent. Einerseits sind wir auf dem Weg zu einem riesigen Supergehirn, das auf lauter spezialisierte und miteinander vernetzte Menschen verteilt ist; andererseits muss das Individuum nicht mehr autark sein. "Die biologische Evolution des Menschen wird ersetzt durch Anpassung an technische Systeme."

Was für das Gehirn gilt, sieht der Forscher in noch stärkerem Maß für die Zukunft der äußeren Erscheinung von Homo sapiens. "Es ist ganz unvorstellbar, dass in der nächsten Million Jahre, angesichts der heute gestellten zivilisatorischen Weichen, der Mensch so bleiben wird wie heute: Zähne, Muskulatur, Beine und so weiter werden sich verändern."

Man könne diesen Trend schon am Niedergang der dritten "Molaren" beobachten, der Weisheitszähne. Früher wurden sie zum Zermahlen harter Nahrung benötigt, heute sind sie zum lästigen Relikt verkümmert, das kaum noch Platz im Kiefer hat und häufig Schmerzen verursacht.

"Verhausschweinlichung", sagt Bosinski, wenn er die Zukunft des Menschen charakterisieren will. "Sehen Sie sich ein struppiges, schwarzes, gedrungenes Wildschwein an, und stellen Sie dann ein Hausschwein daneben: Es ist bis auf farblose Borsten haarlos-rosig, manche Exemplare haben eine Rippe mehr als die Wildform, manche neigen zur Fettleibigkeit. Auch Homo sapiens ist auf diesem Weg, den man bei vielen Wild- und Haustierformen nachvollziehen kann." Der heutige Mensch, so sehen es viele Wissenschaftler, ist ein Wesen, das unter den früheren natürlichen Lebensbedingungen nicht mehr über-lebensfähig wäre. Er hat nicht nur die Fähigkeit verloren, ohne technische Hilfsmittel Feuer zu machen, Waffen herzustellen, im Freien zu überleben und Nahrung zu erjagen; er hat auch jahrtausendelang gültige Selektions-mechanismen ausgehebelt und vererbt heute fleißig Behinderungen, die seine Vorfahren das Leben gekostet hätten. Ein kurzsichtiger Steinzeitjäger wäre verhungert; ein kurzsichtiger Zeitgenosse geht zu Fielmann. Der eine hätte keine Chance gehabt, Nachkommen zu zeugen, der andere trägt Brille als intellektuelles Potenzsymbol und hat keine geringeren Fortpflanzungschancen als ein Scharfschütze.

Fortschritt ins Ungewisse

Hunderttausende von Jahren fußte die biologische Evolution auf zwei Faktoren: Mutation und Selektion. Beide haben für den Menschen an Gültigkeit verloren. Mutationen, also zufällige Veränderungen des genetischen Erbmaterials, können sich durchsetzen, wenn sie einen Überlebens- und Fortpflanzungsvorteil oder zumindest keinen Nachteil bieten. Das setzt die Abgeschlossenheit von Menschengruppen voraus, in denen solche Mutationen vererbt und vermehrt werden können. Isolierte "Insel-Populationen" gibt es aber auf der Erde nicht mehr. Selektion, also die Aussonderung von Merkmalen, die für Überleben und Fortpflanzung hinderlich sind, erfolgt durch natürlichen Wettbewerb.

Der Langsamere wird gefressen, der Schnellere entkommt. Der Schwächere unterliegt, der Stärkere gewinnt und pflanzt sich fort. Schon lange haben die Menschen dieses natürliche Ausleseprinzip dank ihres Gehirns überlistet. Nicht nur der Stärkste und der Schnellste, auch der Schlaueste überlebte und zeugte Nachkommen. Heute sind aber auch noch die letzten Reste der alten Selektionsregeln außer Kraft gesetzt. Arbeitsunfähige führen ein langes Leben. Befruchtungsunfähige zeugen Nachkommen. Unfruchtbare bekommen Kinder. An die Stelle des uralten Gesetzes vom Überleben der Tüchtigsten ("survival of the fittest") ist die neue Realität des "survival of the unfittest" getreten. Darf man dieses Grundgesetz der biologischen Entwicklung auf Dauer ungestraft brechen?

Auch wenn der Mensch nämlich die traditionellen Regeln der Evolution für sich außer Kraft gesetzt hat, bleibt fraglich, ob er ihren Gesetzen insgesamt entkommt. Es sieht zwar so aus, als habe er sich unwiderruflich zum Herren der Schöpfung aufgeworfen und keinen irdischen Konkurrenten mehr zu fürchten; Forscher sprechen angesichts des dramatischen Massensterbens der Arten schon vom anbrechenden "Anthropozoikum", dem neuen, nur mehr von einer Spezies, dem Menschen, beherrschten Zeitalter. Andere sind skeptisch. Denn Ratten und Kakerlaken, Parasiten und Viren konkurrieren nach wie vor mit dem Menschen um die Dominanz auf der Erde, und Infektionskrankheiten nehmen noch immer zu und nicht ab. Das letzte Gefecht der Evolution ist noch nicht geschlagen.

Und selbst wenn der "weise" Homo sapiens siegreich aus ihm hervorgehen sollte, wird sich die Frage stellen, ob er auch weise genug ist, die Anzahl seiner Artgenossen auf der Erde zu regulieren. Oder ob er den Blauen Planeten ruiniert, und zwar durch seinen schieren Erfolg, durch Überbevölkerung. "Sie ist die größte Gefahr", sagt der Berliner Humanbiologe Carsten Niemitz, "wenn wir nicht höllisch aufpassen, schafft uns die Natur in den nächsten hundert Jahren ab, oder sie lässt ein paar von uns in einer grandios demolierten Welt übrig." Hoimar von Ditfurth verglich Menschen mit Cholera-Bakterien, die sich so ungestüm vermehren, dass sie den Körper, der ihre Lebensgrundlage ist, vernichten und mit ihm zugrunde gehen.

Fortschritt ins Ungewisse

Der Mensch kann sich keinen evolutionären Stillstand leisten. Spätestens mit der "zweiten" Globalisierung unserer Zeit hat ein Prozess eingesetzt, der Menschen weltweit mit ungeheurer Beschleunigung aufeinander zu bewegt und zu einer bislang ungekannten Verschmelzung der Ethnien führen wird. "Noch sind die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen in den jeweiligen Regionen stark ausgeprägt", schreibt Edward O. Wilson, der Nestor der amerikanischen Soziobiologie, "aber die Entwicklung hin zur Vereinheitlichung verläuft rapide und ist unumkehrbar".

Ihr augenfälligstes und für viele gewiss schmerzlichstes Ergebnis ist der Tod der (echten) Blondine. Weil helle Haare rezessiv vererbt werden, das heißt beide Eltern blond sein müssen, um wiederum hellhaarige Kinder zu bekommen, setzten sich in "Mischehen" auf Dauer die Gene der Dunklen durch. Schon in den vergangenen 30 Jahren ist der Anteil der Blondhaarigen stark zurückgegangen - in Deutschland um die Hälfte - , und es gibt Hochrechnungen, nach denen die letzte Naturblonde in etwa 200 Jahren irgendwo in Finnland geboren werden wird. Doch solche Rechnungen werden stets ohne den Wirt gemacht, der in diesem Fall "kultureller Faktor" heißt. Die lang andauernde Existenz abgeschotteter weißer Oberschichten in dunkler Mehrheitsumgebung wie in Südafrika, Brasilien oder Indien zeigt die Stärke dieses Faktors, die sich einer Allianz aus ästhetischen und sozialen Aspekten verdankt. Vielleicht schaffen sie es, das blonde Element auch ohne Wasserstoffperoxid zu erhalten.

Wissenschaftlichen Prognosen zufolge wird sich die derzeitige Vielfalt der Menschen auf dem Globus in den vor uns liegenden Zeiten der genetischen Vereinheitlichung paradox entwickeln: Die durchschnittliche Verschiedenheit zwischen den Ethnien wird sich abschwächen; gleichzeitig verstärken sich aber die Unterschiede der individuellen Ausprägungen in einer Ethnie. Man kann solche Tendenzen heute schon in den Schmelztiegeln von New York, London und ganz besonders Rio de Janeiro beobachten, wo man an der Copacabana alle Spielarten von Hautfarben und Haarformen antrifft und die Menschen zur Charakterisierung des Aussehens das Ziffernblatt der Uhr zu Hilfe nehmen: Null Uhr gilt als ebenholzschwarz, zwölf Uhr als weiß, und wenn es von jemandem heißt, er sei "halb sechs", hat man eine Vorstellung von seinem Cappuccino-Teint.

Doch selbst wenn sich die Mixtur der Menschen auf der Erde drastisch verändert und es am Ende zwischen Nangking, Neapel und Nairobi einen neuen genetischen Einheitstyp geben sollte, bedeutet das für die Entwicklung der menschlichen Evolution wenig. Denn die Gene, die sich da neu mischen, sind alle schon vorhanden und erweitern nicht die genetische Erbmasse der Menschheit. Man kann es, sagt Edward O. Wilson, mit dem Zusammenrühren von Flüssigkeiten in einem Gefäß vergleichen: "Die Mixtur verändert sich dramatisch, doch die Einzelteile bleiben in Art und Häufigkeit gleich."

Anstösse für die menschliche Evolution erwartet der amerikanische Biologe aus einer ganz anderen Richtung: "Aufgrund der Fortschritte in Genetik und Molekularbiologie wird eine Veränderung des Erbguts bald weniger von der natürlichen Auslese als vielmehr vom persönlichen Wunsch abhängen." Die Kenntnis des menschlichen Genoms, seiner Zusammensetzung und seiner Veränderbarkeit verschafft der Menschheit erstmals die Möglichkeit, selbst das Ziel ihrer Evolution zu bestimmen. Krankheiten werden heilbar, Nachkommen modellierbar, Talente und Temperamente machbar.

Schöne Vision oder Horrorszenario? Wilson lässt beide Möglichkeiten offen. "Homo sapiens, die erste wirklich freie Spezies, wird sich dann nicht länger der natürlichen Auslese unterwerfen müssen. Es gibt kein evolutionäres Schicksal mehr jenseits unseres freien Willens. Evolution wird eine Domäne der Wissenschaft, der Ethik und der Politik. Wir werden tief in uns selbst schauen müssen und entscheiden, wer wir sind und was wir werden wollen."

Peter Sandmeyer, Matthias Ziegler (Fotos)

Interview mit Genetiker Peter Forster

Woher stammt die Ur-Oma?

Der Genetiker Dr. Peter Forster über die Möglichkeiten, per DNA-Analyse die Herkunft unserer Vorfahren zu erforschen

Können Sie per DNA-Analyse herausfinden, in welchem bayerischen Gebirgstal meine Urururur-Großmutter im Wolfsfell ihren Faustkeil schwang?

Wir arbeiten mit der Mitochondrien-DNA, die von Generation zu Generation im Prinzip unverändert vererbt wird - es sei denn, es kommt zu einer Mutation, zu einer Veränderung des Erbguts. Dies geschieht in den von uns ausgewählten Kontrollabschnitten der DNA im Durchschnitt alle 20 000 Jahre. Wir können die Herkunft umso exakter bestimmen, je kürzer die Mutation zurückliegt. Bei etwa zehn Prozent der Fälle können wir das Ursprungsgebiet auf 200 bis 300 Kilometer Umkreis eingrenzen. Das ist nicht das kleine Gebirgstal, aber immerhin eine Region von der Größe eines Bundeslandes.

Was bringt mir dann heute eine Analyse meiner Mitochondrien-DNA?

Sie kann Ihnen heute schon sagen, aus welcher Großregion Ihre Vorfahren stammen, etwa aus Osteuropa oder aus Spanien. Und weil Menschen mit bestimmten Merkmalen weit verstreut sind, kann man Rückschlüsse ziehen auf die Wanderungen, die ihre Vorfahren machten.

Ihr Oxforder Kollege Professor Bryan Sykes führt alle Europäer auf sieben Urmütter zurück, die "sieben Töchter Evas".

Als Assistent habe ich bei Sykes Arbeit mitgewirkt. Man kann grob feststellen, wo sich jeder dieser sieben genetischen Typen häuft. Der Typ H, von dem 60 Prozent der Europäer abstammen, hat während der Eiszeit in Spanien Zuflucht gesucht und breitete sich später bis nach Skandinavien aus. Sykes sagt aber ganz offen, dass es an Science-Fiction grenzt, wenn er die sieben Urmütter an genau umrissenen Plätzen ansiedelt.

Weisen die sieben Urtypen unterschiedliche körperliche Merkmale auf?

Nein. Wir haben es mit Mutationen zu tun, die zwar ein Verwandtschaftsverhältnis anzeigen, nicht aber bestimmte Merkmale oder Eigenschaften. Die Mitochondrien, die Energiespender der Zelle, könnten allenfalls mit der Lebensdauer eines Organismus zu tun haben. Doch das ist bisher nicht ausreichend erforscht.

Ist die Hautfarbe bei den sieben Typen gleich?

Nicht unbedingt, zum Beispiel gibt es Menschen des Typs H gelegentlich auch in Asien. Ihrer Mitochondrien-DNA zufolge sind sie enge Verwandte der Europäer des Typs H.

Wie erklärt sich der Unterschied zwischen DNA-Typ und körperlichem Aussehen?

Asiaten haben zumeist die Typen A bis G. Aber es genügt eine einzige Urahnin der mütterlichen Linie mit Typ H, vielleicht von Europa nach Asien ausgewandert, um den Nachkommen diesen europäischen Typ der Mitochondrien-DNA mitzugeben. Weil ihre anderen Vorfahren Asiaten waren, sehen sie aber überwiegend asiatisch aus. Können auch stern-Leser ihre Herkunft untersuchen lassen, und was kostet das? Sie können sich an das Labor meines Bruders wenden. Die Analyse der DNA-Kontrollsequenzen einer Speichelprobe kostet etwa 200 Euro. Sie kann Aufschluss geben, woher die Ahnen stammten und unter welchen Umständen sie lebten. Bei zehn Prozent können wir die Herkunft recht genau eingrenzen, bei 90 Prozent im Moment nur die grobe Richtung. Unsere Datenbank für Europa umfasst derzeit 10000 Personen mit entschlüsselten Mitochondrien-Sequenzen. Die Zahl wird sich künftig vervielfachen. Wenn wir mehr Vergleichsmöglichkeiten haben, können wir die Verbreitungsgebiete einzelner Typen exakter bestimmen. Wer will, bekommt dann gegen geringen Aufpreis genauere Angaben nachgeliefert.

Interview: Teja Fiedler

Adresse für DNA-Analyse: Michael Forster, Fluxus Technology, Postfach 5506, 24065 Kiel, Tel. 0431/691 36 97