HOME

Atomkraftwerk Fukushima: Wie gefährlich ist das verseuchte Wasser?

AKW-Betreiber Tepco leitet Millionen Liter kontaminiertes Wasser in den Pazifik. Doch was bedeutet das für das Ökosystem Ozean? Experten-Einschätzungen bleiben vage.

Von Mareike Rehberg

Seit Wochen schon verfolgt die Welt fieberhaft die Ereignisse im havarierten Atomkraftwerk Fukushima 1. Und kaum ein Tag hält frohe Nachrichten bereit. Am Wochenende wurde bekannt, dass radioaktiv verseuchtes Wasser aus einem Reaktor ungehindert in den Ozean fließt. Verzweifelt versuchen die Arbeiter, das Leck zu schließen und weitere undichte Stellen, durch die kontaminiertes Kühlwasser austreten kann, aufzuspüren. Außerdem leitet Betreiber Tepco nun absichtlich schwach strahlendes Wasser ins Meer, um in den Reaktoren Platz für stärker radioaktives Wasser zu schaffen. Eine Gesundheitsgefahr besteht nach Regierungsangaben nicht.

Doch welche Folgen dieses Wasser wirklich für die Flora und Fauna im Ozean und letztendlich für den Menschen hat, ist derzeit kaum abzusehen. Japans Regierung befürchtet bereits eine Verseuchung des Pazifiks und katastrophale Folgen für das Ökosystem. Verlässliche Daten zur Radioaktivität im Meer liegen noch nicht vor, dementsprechend zurückhaltend äußern sich Wissenschaftler zu möglichen Konsequenzen.

Experte hält Folgen für gesamten Pazifik für unwahrscheinlich

Vergangenen Donnerstag lag die Konzentration von radioaktivem Jod-131 im Küstenwasser vor dem AKW 4385-fach über dem Grenzwert. Ausgehend von diesen Werten sieht Günter Kanisch von der Leitstelle Umweltradioaktivität am Thünen-Institut nur geringe Risiken für die Fischerei. Zwar werde der Grenzwert von 400 Mikrogray pro Stunde, der für Meeresorganismen wie Fische und andere Tiere gilt, direkt vor der Küste wohl erreicht, sagt der Physiker zu stern.de. Allerdings fände im Ozean eine erhebliche Verdünnung statt. Schon 30 Kilometer von der Küste entfernt würden die Grenzwerte nicht mehr erreicht. Zudem dürfe in dem Gebiet derzeit ohnehin nicht gefischt werden.

Entwarnung gibt der Wissenschaftler damit allerdings nicht. Gerade erst hat der AKW-Betreiber Tepco damit begonnen, radioaktiv verseuchtes Kühlwasser ins Meer einzuleiten. Wie das die Radioaktivität im Ozean verändert, muss sich erst noch zeigen. Die Strömung trägt das strahlende Wasser Richtung Nordosten. Erst in sieben bis 14 Tagen sind nach Angaben einer Modellrechnung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Werte von den Messstationen 30 Kilometer vor der Küste zu erwarten.

Größere Auswirkungen auf den gesamten Pazifik hält Kanisch indes für unwahrscheinlich. Radioaktive Teilchen bräuchten Wochen, wenn nicht Monate, bis sie beispielsweise nach Alaska gelangten. Bis dahin sei das verseuchte Wasser schon stark verdünnt. Auch die Fischindustrie versucht dem deutschen Verbraucher eventuelle Ängste vor Meeresfrüchten zu nehmen. Im Pazifik gefangene Ware soll schon am Hafen frühzeitig auf Radioaktivität untersucht werden. Neben den staatlichen Grenzeingangskontrollen würden Unternehmen auch ihre Kontakte zu den Lieferanten nutzen, teilte der Bundesverband der deutschen Fischindustrie und des Fischhandels mit.

Fehlende Zahlen erschweren die Einschätzung

Auch Christoph Hoeschen, Strahlenphysiker am Helmholtz-Zentrum München, will sich in der Folgeneinschätzung der Atomkatastrophe nicht festlegen. Die Auswirkungen auf das Ökosystem hingen stark von der Verdünnung und Verteilung des Wassers im Ozean ab. Die bisher direkt vor dem AKW gefangenen Fische wiesen kaum erhöhte Werte an Radioaktivität auf, betont der Experte gegenüber stern.de. Ob das so bleibt, ließe sich jedoch nicht sagen.

Nach Ansicht von Hoeschen ist es für die Japaner derzeit unbedenklich, ihr Grundwasser zu trinken. Das Trinkwasser außerhalb der 20-Kilometer-Evakuierungszone sei im Moment nur gering belastet. Wenn jedoch stark kontaminiertes Wasser in die Trinkwasserreservoirs vordringt, könne sich das ändern. Für die Arbeiter vor Ort birgt das verstrahlte Kühlwasser weit größere Gefahren: Radioaktives Jod-131 kann zu lokalen Verbrennungen führen, Cäsium zu einer höheren Ganzkörperdosis führen. Doch auch hier gibt es keine genauen Zahlen zur Konzentration der Stoffe im Wasser.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.