HOME

Earth Day 2012 - ein Doodle zum Tag der Erde: Wenn das Empire State Building grün trägt

Wenn das Empire State Building in Grün erstrahlt und Google sich in Bluemenkleider wirft, ist wieder Earth Day. Das Motto in diesem Jahr: Wahre die Schätze unserer Erde!

Dieses Doodle kommt mit Ansage: Alle Jahre wieder begehen Menschen auf der ganzen Erde am 22. April den Earth Day - und Google feiert mit. Zeigte die Startseite der Suchmaschine im vergangenen Jahr noch ein liebevoll gestaltetes Naturparadies, scheint der Earth Day den Doodle-Designern langsam über zu werden: Die Blumenblüten, die aus den Google-Buchstaben sprießen, muten eher wie Pflichtprogramm statt echtem Enthusiasmus an. Sei's drum - ein Klick auf das Doodle beschwert dem Ehrentag von Mutter Erde trotzdem ordentlich Publicity.

Der Earth Day findet jedes Jahr am 22. April in über 150 Ländern auf der ganzen Welt statt und beschäftigt sich 2012 unter dem Motto "Wahre die Schätze unserer Erde! Mobilise the Earth!" mit der natürlichen Begrenztheit unserer Rohstoffe. Traditionell leuchtet die Spitze des Empire State Buildings das ganze Wochenende über in Grün. Auch in Deutschland finden wieder zahlreiche Aktionen zum Thema statt.

Zurück geht der Tag auf eine Studentenbewegung in den USA – und den Senator von Wisconsin, Gaylord Nelson. Mit dem Earth Day sollte der Öffentlichkeit und der Politik gezeigt werden, dass in Nordamerika eine Umweltbewegung existierte und dass sich jemand für die Natur einsetzt. Schon im ersten Jahr beteiligten sich 20 Millionen Menschen an dem Aktionstag. Studenten und Öko-Aktivisten protestierten im ganzen Land gegen die Verschmutzung von Flüssen und Seen. 20 Jahre später engagierten sich bereits 200 Millionen Menschen weltweit. Seit 1994 gibt es den "Earth Day“ auch in Deutschland. Die Vereinten Nationen erklärten den Tag 2009 auf Initiative der bolivianischen Regierung zum "Internationalen Tag der Mutter Erde".

jwi/mlr/cjf
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.