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Himalaya-Gletscherschmelze: Weltklimarat wird schlampige Recherche vorgeworfen

Verschwinden die Himalaya-Gletscher bis 2035? Die Aussage aus dem Bericht des Weltklimarats (IPCC) zweifeln britische Medien und ein kanadischer Forscher an. Falls sie recht behalten, wäre das peinlich für den IPCC.

Der Weltklimarat (IPCC) wird Vorwürfen nachgehen, seine düsteren Vorhersagen zur Gletscherschmelze am Himalaya seien nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern von schlampiger Recherche. "Wir werden das genau prüfen", sagte IPCC-Leiter Rajendra Pachauri am Montag dem Sender CNN-IBN in Neu Delhi. Hintergrund sind neue Vorwürfe aus der britischen Zeitung "Sunday Times", die Vorhersage des IPCC, wonach die Himalaya-Gletscher bis 2035 vollständig verschwunden sein werden, beruhe auf einem wenig wissenschaftlichen Interview eines indischen Gletscherforschers aus dem Jahr 1999. Die Zahl sei später von der Umweltschutzorganisation WWF und schließlich vom Weltklimarat für seinen Bericht 2007 übernommen worden.

Sollte die Enthüllung stimmen, wäre dies eine peinliche Schlappe für den angesehenen UN-Ausschuss. Dessen Aufgabe ist es, die Ergebnisse von Forschungen weltweit zusammenzutragen, um auf dieser Basis die Risiken der globalen Erwärmung zu beurteilen. Der IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 ist bis heute Basis vieler politischer und wissenschaftlicher Klima-Diskussionen. Nach Angaben der "Sunday Times" wird der IPCC die Aussage zu den Himalaya-Gletschern voraussichtlich zurückziehen. Im Dezember hatte der kanadische Wissenschaftler J. Graham Cogley dem Weltklimarat vorgeworfen, die Zahl von einem alten Dokument übernommen, sich bei dessen Prognose aber verlesen zu haben und aus dem Jahr 2350 das Jahr 2035 gemacht zu haben.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(