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Meteorologen: "Blödsinnige" Bauernregeln

Schenkt man den alten Bauernregeln Glauben, so stehen die Chancen auf eine weiße Weihnacht und eine verschneite Winteridylle nicht schlecht. Meteorologen halten diese Art der Vorhersage jedoch für Blödsinn.

"Wenn das Laub nicht vor Martini (11.11.) fällt, sich ein harter Winter lange hält", heißt eine Regel; und eine andere sagt: "Viel Regen im Oktober, viel Schnee im Dezember." Und viel geregnet hat es im vergangenen Monat allemal. Etwa in München fiel rund ein Drittel mehr Regen als sonst in diesem Monat.

Die Meteorologen halten sich mit Vorhersagen jedoch zurück. Aus dem vorangegangenen Sommer oder Herbst auf den Winter zu schließen, sei unmöglich, sagt der Meteorologe Jörg Kachelmann. Mehr als drei bis fünf Tage im Voraus lasse sich keine fundierte Prognose geben. "Alle Vorhersagen über den Winter sind unseriöser Blödsinn."

Milde Winter

Allerdings lagen die Temperaturen schon in den vergangenen Wintern konstant eher über dem Durchschnitt. "Von der Statistik her ist es schon so, dass in den letzten zehn Jahren fast alle Winter überdurchschnittliche Temperaturen gebracht haben", fasst Kachelmann zusammen.

Von Dezember 1999 bis Februar 2001 waren sämtliche Wintermonate in Deutschland laut Wetterdienst Meteomedia deutlich milder als in den Vorjahren. Allerdings fällt in diese an sich milde Periode zum Jahrtausendwechsel auch eine der schlimmsten Winterkatastrophen in den Alpen: Im insgesamt zu milden Februar 1999 fielen in den Nordalpen stellenweise meterhoch Schnee, verheerende Lawinenabgänge mit zahlreichen Opfern waren die Folge.

Chancen auf eine weiße Weihnacht werden geringer

Mit der Klimaveränderung rechnen Fachleute auch mit einer Verschiebung des Winters nach hinten. Entsprechend würden die Chancen auf eine weiße Weihnacht sinken: "Die allgemeine Tendenz ist, dass im Dezember und Januar der Niederschlag mehr als Regen fällt", sagt der Umweltreferent des Deutschen Alpenvereins (DAV), Stefan Witty. Dafür schiebt sich nach Auffassung der Experten der Winter in das Frühjahr hinein, es gibt zunehmend Schnee bis in den April - und damit öfters einmal weiße Ostern.

Auch Meteorologe Kachelmann erwartet bei im Schnitt milderen Wintern mindestens für die höheren Lagen keine Schneearmut - sogar das Gegenteil könne der Fall sein. "Ab 2000 Meter aufwärts bedeuten höhere Temperaturen nicht weniger Schnee", erläutert der Meteorologe. "Bei minus 1 Grad kann es mehr schneien als bei minus 10 Grad." Denn wärmere Luft könne wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kältere.

Selbst für die Flachländer bedeutet laut Meteomedia der Trend zu durchschnittlich wärmeren Wintern noch lange nicht, dass sie sich von weißen Weihnachten verabschieden müssen. Es gebe nämlich auch raschere und extremere Wetterwechsel. Sehr kalte, schneereiche Perioden würden von längeren sehr warmen Perioden abgelöst. Dieser extreme Wechsel vollziehe sich mehrmals während der Wintermonate, so dass die kalten Abschnitte zwar in der Statistik keinen Niederschlag mehr fänden, aber dennoch vorhanden seien.

Warten auf St. Martin

Die Bauernregeln nicht ganz von der Hand weisen will der Meteorologe Winfried Knobloch vom Deutschen Wetterdienst in München. "Die Bauern haben das Wetter gut beobachtet - manche Sachen stimmen wenigstens zu einem gewissen Prozentsatz", sagt Knobloch. Seine Faustregel sowohl für die wissenschaftliche Prognose wie auch für die Bauernweisheit: Je zeitnäher die Vorhersage, desto höher die Chance auf Richtigkeit.

Mit Spannung düften Anhänger der Bauernweisheit nun vor allem auf den St. Martinstag am kommenden Donnerstag blicken. Denn: "Schneit es über Martini ein, so wird eine weiße Weihnacht sein." Und wenn es dann wirklich am Heiligen Abend Schnee geben sollte, dann dürfen sich jedenfalls dem Volksmunde nach vor allem die Landwirte freuen: "Wenn es Weihnachten flockt und stürmt auf allen Wegen, das bringt den Feldern Segen."

Sabine Dobel/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.