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Wiederansiedlung: Der Stör kehrt zurück

Sie überlebten sogar die Dinosaurier, dann kam der Mensch - und der Stör starb aus in Europa. Nun soll der Stör in der Oder eine neue Heimat finden.

Am 11. April kehrt mit dem Stör eine seit 30 Jahren als ausgestorben geltende archaische Fischart in die Oder zurück. "In Schwedt startet der europaweit bisher größte Praxistest für die Wiederansiedelung der Störe", kündigt der Präsident der Weltorganisation zum Schutz des Störs, Harald Rosenthal, an. Im deutsch-polnischen Grenzfluss werden 2000 Jungtiere ausgesetzt, die, zum Teil mit Sendern versehen, die Rückkehr der Art in die europäischen Flusssysteme vorbereiten sollen. "Seit zehn Jahren haben wir darauf hingearbeitet", sagt Jörn Geßner vom Berliner Leibniz-Institut für Binnenfischerei und Gewässerökologie.

Ziel des Vorhabens sei es, Störe in ihrem angestammten Lebensraum wieder heimisch zu machen. "Aber es geht um mehr", sagt Geßner. "Störe nutzen unterschiedliche Lebensräume und sind auf Grund ihrer Ansprüche an ihre Umwelt besonders gute Indikatororganismen." Wenn man für Störe Gewässerqualitäten und -strukturen verbessere, helfe das auch anderen Arten.

Bedroht durch Schifffahrt und die Lust auf Kaviar

Die großen Fische mit dem wissenschaftlichen Namen Acipenseridae sind in Europa vom Aussterben bedroht, weltweit gelten sie als stark gefährdet. "Dabei haben Störe sogar schon die Dinosaurier überlebt", erklärt Rosenthal. Weltweit gibt es 27 Arten, darunter den wegen des Kaviars begehrten Beluga-Stör im Kaspischen Meer, um dessen Schutz heftig gestritten wird. Für 2006 gilt ein Kaviar-Exportverbot.

Der Stör ist ein Grenzgänger zwischen Süß- und Salzwasser wie Lachs und Aal. Er laicht in Flüssen, wo auch die Jungfische aufwachsen. Diese wandern tausende Kilometer in die offene See, schwimmen zum Laichen aber wieder in die Geburtsflüsse zurück. Bis vor 100 Jahren wurde das Tier vor allem wegen des Kaviars, aber auch wegen des grätenlosen Fleisches gejagt. "Hinzu kommt, dass Flüsse für Schifffahrtszwecke so verbaut wurden, dass Fische ihre Laich- und Aufwuchsgründe verloren haben", erklärt Rosenthal.

Seite an Seite mit Neunauge, Steinbeißer und Finte

Die Population ging so weit zurück, dass der Stör seit Anfang der 1970er Jahre in Deutschland als verschollen gilt. 1997 wurden alle Störarten auf Antrag von Deutschland und den USA in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen.

So haben Geßner und Kollegen inzwischen Elbe und Oder untersucht und sich zuerst für die Oder als Wiederansiedlungsfluss für den Ostsee-Stör entschieden. Der naturnahe Flusslauf mit großen Überschwemmungsgebieten mündet in das Stettiner Haff. Dieses bietet auch noch anderen seltenen Fischarten wie Flussneunauge, Steinbeißer oder Finte Lebensraum. Gleichzeitig laufen in Born auf dem Darß Vermehrungsversuche für den Ostsee-Stör.

2000 Jungtiere pro Jahr ausgesetzt

Erst vor wenigen Jahren wurde bei Gentests in Kanada nachgewiesen, dass der Ostsee-Stör vom Amerikanischen Atlantischen Stör abstammt. "Im Gegensatz zum Europäischen Atlantischen Stör, auch "Nordsee-Stör" genannt", erklärt Geßner. Für diese Art laufen Vermehrungsversuche in Berlin. "Vielleicht können wir diese Störe in zwei bis drei Jahren in der Elbe wieder aussetzen", hofft der Wissenschaftler.

So wollen deutsche und polnische Fischer und Forscher nun in Oder und Warthe die Wege der einjährigen, in Polen gezogenen "Forschungsstöre" begleiten. Das Projekt geht über drei Jahre, pro Jahr sollen 2000 Jungtiere ausgesetzt werden. Sie werden an der Rückenflosse gekennzeichnet und erhalten Sender in die Bauchhöhle implantiert. "Die Fischer versprachen, dass sie die 30 Zentimeter großen Störe bei Fängen wieder einsetzen oder verendete Tiere zu uns schicken", erklärt Geßner.

Die Feinde sind Aquariumsstöre und Kormorane

Erfahrung mit Stören hat der Fischer Heiko Gerbatsch: "Ich hatte schon öfter Störe im Netz", sagt der Chef der Fischereigenossenschaft Ueckermünde (Kreis Uecker-Randow). Das seien meist Sibirische Störe, die von Aquarianern ausgesetzt würden, wenn sie zu groß geworden seien. Geßner kennt das Problem. Er appelliert an die Aquarianer, solche Störe nicht mehr auszusetzen: "Das könnte unsere heimische Art gefährden." Fischer Gerbatsch kennt einen weiteren Feind: "Der in der EU geschützte Kormoran hat sich bei uns derart vermehrt, dass er im flachen Haff wohl nicht nur erfolgreich Aal fangen wird."

Winfried Wagner/DPA / DPA
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Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?