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WWF-Studie: Verbraucher essen ohne ihr Wissen genmanipuliertes Fleisch

Deutschlands Verbraucher verzehren regelmäßig ohne ihr Wissen Fleisch, Eier, Käse oder Milch von mit Gensoja gefütterten Tieren. Das geht aus einer Studie des WWF hervor.

Schätzungsweise über 80 Prozent aller Soja-Importe für den deutschen Markt bestünden aus gentechnisch veränderten Bohnen, teilte die Umweltorganisation WWF in Berlin mit. Produkte von mit Gensoja gefütterten Tieren müssten jedoch nicht entsprechend gekennzeichnet werden. Der WWF forderte deshalb die Einführung einer Kennzeichnungspflicht.

3,4 Millionen Tonnen Sojaschrot seien 2010 nach Deutschland importiert worden, hauptsächlich aus Ländern in Südamerika, teilte der WWF mit. Hinzu kämen jährlich rund 3,5 Millionen Tonnen Sojabohnen aus Süd- und Nordamerika die in Deutschland weiterverarbeitet werden. Daraus entstünden rund 600.000 Liter Sojaöl und 2,4 Millionen Tonnen Sojaschrot. Auch der überwiegende Teil dieser Sojabohnen sei gentechnisch verändert.

Erzeugnisse von Tieren, die mit Gensoja gefüttert wurden, müssten auf Grund einer "Schwachstelle" in der Kennzeichungsverordnung der EU nicht mit entsprechenden Vermerken auf der Verpackung versehen werden, erklärte der WWF. Zwar falle Futtermittel mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen unter die Kennzeichnungspflicht - jedoch nur gegenüber dem Tierhalter, welcher das Futter kauft. Für Produkte von diesen Tieren wie Fleisch, Eier oder Milch gelte diese Regelung nicht.

jat/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(