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Germanwings-Absturz: Was der Flugdatenschreiber den Ermittlern verrät

Der Stimmrekorder war bereits kurz nach dem Absturz geborgen worden. Jetzt wurde auch der Flugdatenschreiber entdeckt, über den sich die Ermittler eine Klärung der Absturzursache erhoffen.

Der Flugdatenschreiber von Germanwings-Flug 4U9525 wurde beim Absturz stark beschädigt

Der Flugdatenschreiber von Germanwings-Flug 4U9525 wurde beim Absturz stark beschädigt

Nach dem Sprachrekorder haben Einsatzkräfte auch den Flugdatenschreiber der in den Alpen abgestürzten Germanwings-Maschine gefunden. Das bestätigte der zuständige Staatsanwaltschaft Brice Robin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Marseille.

Nach der zweiten Blackbox mit den Flugdaten war seit dem Absturz am Dienstag vergangener Woche intensiv in den französischen Alpen gesucht worden. Sie soll weitere Aufschlüsse geben über die Abläufe im Airbus A320 unmittelbar vor dem Absturz.

Aufgrund der Aufzeichnungen des Stimmrekorders hatten die Ermittler den mutmaßlichen Ablauf vor dem Unglück mit 150 Toten nach eigenen Angaben bereits teilweise rekonstruieren können. Demnach hatte der deutsche Copilot Andreas Lubitz, der früher wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war, die Maschine absichtlich gegen eine Felswand in den Alpen gesteuert. Den Kapitän des Flugzeuges hatte der 27-jährige Copilot, nachdem dieser auf die Toilette gegangen war, aus dem Cockpit ausgesperrt.

Erfolg nach zehn Tagen Suche

Der Name ist irreführend: Die Blackbox ist nicht schwarz, sondern knallorange, damit der Flugschreiber im Falle eines Flugzeugabsturzes in den Trümmern rasch gefunden werden kann. Bei der Blackbox handelt es sich jedoch um zwei ganz unterschiedliche Aufzeichnungsgeräte: Um den Cockpit Voice Recorder, den Stimmenrekorder, der alle Geräusche und Gespräche im Cockpit in einer Endlosschleife der letzten zwei Stunden aufzeichnet. Und den Flight Data Recorder, den Flugdatenschreiber, der die Flugparameter festhält.

Beide Blackboxes in der Größe eines Schuhkartons befinden sich bei Passagiermaschinen im hinteren Teil des Flugzeugrumpfes, wo bei einem Absturz die geringsten Kräfte auftreten. Eine zentimeterdicke Stahlwand schützt das Innenleben vor Feuer, Wasser und Zerstörung - vor Temperaturen bis zu 1100 Grad, einer G-Kraft von 3400 und bis zu einer Wassertiefe von 6000 Metern. Zusätzlich ist in den Geräten ein Sender eingebaut, der nur beim Kontakt mit Wasser für 30 Tage Signale aussenden kann, um die Ortung in Ozeanen zu erleichtern.

"Der eigentliche Rekorder befindet sich innerhalb eines gepanzerten Zylinders", sagt Jens Friedemann von der ermittelnden Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig. Das Problem: Dieser Zylinder mit den wertvollen Daten hat gerade mal die Größe einer Konservendose.

Das Gedächtnis des Flugzeuges

Ein Flugdatenschreiber ist so etwas wie das Gedächtnis des Flugzeuges. Der seit den 70er Jahren in jedem Passagierflugzeug eingebaute Flight Data Recorder zeichnet bis zu 88 Parameter auf. Dazu gehören nicht nur Kurs, Flughöhe und Geschwindigkeit der Maschine, sondern auch die Triebwerksdaten und die Ruder- und Klappenstellungen sowie die Eingaben der Cockpit-Crew in den Bordcomputer.

Diese ebenfalls in einer Endlosschleife gesammelten Daten bleiben ein zentraler Baustein zur Klärung der Absturzursache. Nur durch einen Abgleich der aufgezeichneten Geräusche auf dem Stimmenrekorder mit dem Flugdatenschreiber kann das bewusste Verstellen der Zielhöhe im Autopilotenpannel festgestellt werden - und so die bisherige These der Ermittler bestätigt werden.

Auswerfbare Flugschreiber

In der Militärluftfahrt experimentiert man inzwischen bereits mit auswerfbaren Datenrekordern - also Geräten, die vor einem Aufprall des Flugzeugs automatisch herausgeschleudert werden.

Auch der Hersteller der Unglücksmaschine, der europäische Flugzeughersteller Airbus, wird sie nun einführen. "Die Entscheidung wurde nach den Flugzeugunglücken in Südostasien getroffen", sagte ein Airbus-Sprecher in Toulouse. Die auswerfbaren Flugschreiber sollen in den beiden größten Airbus-Modellen A350 und A380 eingesetzt werden. Details sind zwar noch nicht bekannt, doch sollen die Geräte voraussichtlich in die Außenhaut des Rumpfes integriert werden.

tib mit Agenturen
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.