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WM-Generalprobe: Hunderte protestieren gegen den Confed Cup

Confederations Cup, Fußball-WM, Olympia: Brasilien rückt von nun an in den Fokus der Sportwelt. Der Aufwand für das Land ist enorm. Zu groß, meinen die Demonstranten. Sie wollen nicht locker lassen.

Hunderte Demonstranten haben einen Tag vor Beginn des Confederations Cups vor dem Stadion in Brasília gegen die Fußball-Veranstaltung protestiert. Sie zündeten Reifen auf der Straße an und blockierten eine der Hauptverkehrsachsen der brasilianischen Hauptstadt. Es stiegen riesige Rauchwolken in den Himmel auf. Die Sicherheitskräfte wurden von der Aktion offenbar überrascht.

Die Proteste richteten sich gegen die hohen Investitionskosten für die anstehenden Sportgroßereignisse. Der bis zum 30. Juni dauernde Confed Cup wird an diesem Samstag im Mané-Garrincha-Stadion in Brasília mit der Partie zwischen Brasilien und Japan eröffnet.

Weitere Proteste angekündigt

Die Demonstranten kündigten für die nächsten Tage weitere Proteste in verschiedenen WM-Städten in Brasilien an. Nach Informationen des Internetportals globo.com kritisierten einige der Teilnehmer auch die Zwangsräumungen im Zuge der Vorbereitungen für die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. An der Aktion in Brasília nahmen am Freitag etwa 300 bis 400 Demonstranten teil.

Der Fußball-Weltverband Fifa kommentierte den Vorfall gelassen. Pressesprecher Pekka Odriozola sagte: "Wir haben volles Vertrauen in die staatlichen Sicherheitsbehörden. Sie sind für diese Angelegenheiten zuständig."

dho/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(