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Zell am See: Heli rammt Sportflieger - acht Tote

Nahe Zell am See sind ein Hubschrauber und ein Sportflugzeug miteinander kollidiert. Alle Insassen starben, von den beiden Maschinen sind nur noch Wracks übrig. Rätselhaft ist, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte.

Beim Zusammenstoß eines Sportflugzeugs mit einem Hubschrauber sind am Montag in Österreich acht Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur APA in Wien. Nach Informationen der Behörden kollidierten die Maschinen nahe einer Skipiste bei Zell am See im Bundesland Salzburg. Wie die Polizei berichtete, handelt es sich bei den Toten um den Piloten des Sportflugzeugs und sieben Insassen des Helikopters.

Augenzeugen berichteten, der Hubschrauber sei in Flammen aufgegangen. Von beiden Fluggeräten seien nur noch Wracks übrig, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes. Der Pilot des Sportflugzeugs vom Typ Katar war vom Flugplatz Zell am See im Pinzgau aus ohne Passagiere an Bord gestartet, sagte ein Sprecher des Flugplatzes. Zur gleichen Zeit habe ein mit sieben Passagieren besetzter Hubschrauber einer Schweizer Firma des Typs Super Puma aus Norden kommend das Gebiet durchflogen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(