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Faking Hitler

Die wahre Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher

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er 25. April 1983 ist einer der dunkelsten Tage der deutschen Pressegeschichte. Der stern stellt die Hitler-Tagebücher vor. Der GAU: Statt einer Weltsensation stellen sich die Bücher als Fälschung heraus. 35 Jahre später wird der Skandal nun erneut aufgerollt - mit noch nie zuvor gehörten Originaltonbandaufnahmen aus den 80er Jahren zwischen dem Journalisten Gerd Heidemann und dem Fälscher Konrad Kujau. Eine spannende, groteske und aberwitzige Geschichte, die schnurstracks ins Verderben führt.

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Neue Folgen erscheinen ab dem XX. Januar 2019 immer donnerstags

BONUSFOLGE 1

Das Interview mit Gerd Heidemann

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Hinter den Kulissen: Für Fans hat der stern Bonusmaterial aufbereitet. In Folge 1 gibt es bisher unveröffentlichte Auszüge aus dem großen Interview mit Ex-stern-Reporter Gerd Heidemann. Skurrile Einblicke in das wilde Journalistenleben der 1980er-Jahre.

FOLGE 1 // Erhältlich am 10. Januar 2019

Die Entdeckung der Tagebücher

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Starjournalist Gerd Heidemann hat es endlich geschafft: Nach langer Recherche hat er die Telefonnummer von Conny Fischer bekommen. Der soll die Tagebücher von Adolf Hitler haben, zumindest beschaffen können. Dass Conny Fischer eigentlich Konrad Kujau heißt, ahnt der Reporter nicht. Den Köder hat er längst geschluckt ...

FOLGE 2 // Erhältlich am 17. Januar 2019

Conny und Gerd - eine Männerfreundschaft

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Conny Fischer, der eigentlich Konrad Kujau heißt, und Gerd Heidemann freunden sich an. Dass diese Freundschaft ein einziger Bluff ist, ahnt der Reporter nicht. Die Sucht nach der guten Geschichte hat bei ihm alle Instinkte ausgeschaltet. Und so hat Conny leichtes Spiel. Denn lügen konnte er schon immer gut. Wer ist dieser Conny? Genialer Fälscher oder dreistes Großmaul?

FOLGE 3 // Erhältlich am 24. Januar 2019

Das Lügengebäude wächst

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Kujau arbeitet Tag und Nacht an den Fälschungen der Tagebücher. Aber er kommt nicht hinterher. Welche abstrusen Geschichten muss er Heidemann noch auftischen? Das Lügengebäude wird immer höher. Er erfindet eine aberwitzige Geschichte, woher die Tagebücher kommen. Was hat es mit dem mysteriösen LKW-Fahrer auf sich?

FOLGE 4 // Erhältlich am 31. Januar 2019

Ein LKW-Fahrer aus der DDR

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Hitler ist ein hypochondrischer Jammerlappen. So fabuliert ihn sich zumindest Kujau in den Tagebüchern zurecht. Aber wo kommen sie denn eigentlich her, die Aufzeichnungen? Unfassbare Zufälle spielen dem Fälscher bei dieser Geschichte in die Karten. Fliegt er auf?

FOLGE 5 // Erhältlich am 7. Februar 2019

Die Sensation ist perfekt

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Die Tagebücher sind komplett, die Sensation ist perfekt. Auf einer Pressekonferenz im April 1983 verkündet der stern den Scoop: Hitlers Tagebücher entdeckt! Aber Fälscher Kujau hat noch viel mehr zu bieten als die Aufzeichnungen von Adolf Hitler. Da sind zum Beispiel die Nacktbilder von Hitlers Nichte.

FOLGE 6 // Erhältlich am 14. Februar 2019

Alles bricht zusammen

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AH? FH? Die Welt rätselt über die Buchstaben auf den abgegriffenen schwarzen Tagebüchern. Und wenn es FH ist, was soll das heißen? Führer Hauptquartier? Führer Hitler? Der stern verkauft eine Rekordauflage von mehr als zwei Millionen Exemplaren. Doch am 6. Mai 1983 läuft um 13.27 Uhr eine höchst unwillkommene Eilmeldung über den Ticker.

FOLGE 7 // Erhältlich am 21. Februar 2019

Die Folternacht

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Der größte Flop der deutschen Pressegeschichte muss schnellstens aufgeklärt werden. Wie konnte das passieren? Die Kollegen stellen Gerd Heidemann zur Rede und knöpfen ihn sich in einer legendären Nacht vor. Was wusste der Starreporter?

FOLGE 8 // Erhältlich am 28. Februar 2019

Mitgefangen – mitgehangen

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Gerd Heidemann und Konrad Kujau müssen sich vor Gericht verantworten. Bei Kujau ist der Fall klar, bei Heidemann sieht das anders aus. Plötzlich tauchen gefälschte Beweise gegen ihn auf. Und der Haftrichter vertritt eine andere Linie als die Hamburger Staatsanwaltschaft.

FOLGE 9 // Erhältlich am 7. März 2019

Der Unbekannte

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Der Film „Schtonk“ setzt der Affäre mit seiner Absurdität ein filmisches Denkmal. Obwohl manch ein Beteiligter meint, der Skandal sei noch viel verrückter gewesen als die Satire selbst. Da gibt es zum Beispiel noch einen wichtigen Protagonisten, der bislang in unserer Geschichte kaum in Erscheinung getreten ist: Thomas Walde, Heidemanns engster Verbündeter in der Redaktion. Wie hat er den Skandal überlebt?

FOLGE 10 // Erhältlich am 14. März 2019

Auf Schatzsuche

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Die Hitler-Tagebücher waren ein Fake. Aber das abgestürzte Führer-Flugzeug war echt. Und es gibt bis heute Menschen, die nach wie vor überzeugt sind, dass die ominösen Metallkisten aus der Maschine irgendwo versteckt sind. Hitler ist überall – und er holt auch uns ein.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.