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Afghanistan: Neun Soldaten sterben bei Selbstmordattentat

Die Welle der Selbstmordanschläge in Afghanistan seit Anfang April reißt nicht ab: Auf einem Armeestützpunkt nahe Dschalalabad hat sich ein Attentäter in die Luft gesprengt und dabei neun Soldaten mit in den Tod gerissen. Die Taliban bekannten sich zu der Bluttat.

Bei einem Selbstmordanschlag auf einen afghanischen Armeestützpunkt sind fünf Nato-Soldaten und vier afghanische Soldaten ums Leben gekommen. Der Anschlag ereignete sich am Samstag nahe Dschalalabad im Hauptquartier der afghanischen Armee für den Osten des Landes, wie die Nato-Truppe Isaf und das Verteidigungsministerium in Kabul mitteilten. Zu der Tat, die ein Mann in Armeeuniform verübte, bekannten sich die Taliban.

Isaf-Sprecher Tim James bestätigte den Tod der fünf ausländischen Soldaten, machte aber keine Angaben zu deren Nationalität. Es war der folgenschwerste Einzelangriff auf die Isaf seit Dezember und einer der folgenschwersten Angriffe auf die internationale Afghanistan-Truppe überhaupt. Auf dem Stützpunkt im Wüstengebiet Gambiri in der östlichen Provinz Laghman sind laut James mehr als hundert Isaf-Soldaten stationiert, um die afghanische Armee zu beraten. Die Bundeswehr ist in dem Gebiet nicht im Einsatz.

Das afghanische Verteidigungsministerium teilte mit, bei dem Selbstmordattentat seien auch vier afghanische Soldaten getötet worden. Acht weitere Afghanen, darunter vier Übersetzer, wurden demnach verletzt. Der Anschlag unweit von Dschalalabad, der Hauptstadt der Nachbarprovinz Nangarhar, sei von einem Mann in afghanischer Militäruniform verübt worden.

Taliban bekennen sich zum Anschlag

Zu dem Anschlag bekannte sich Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid in einem Anruf bei der Nachrichtenagentur AFP. In den vergangenen Tagen war Afghanistan von einer Welle der Gewalt gegen Sicherheitskräfte erschüttert worden. Bei zwei Selbstmordanschlägen in der ostafghanischen Provinz Paktia sowie in der Provinz Kabul waren am Donnerstag drei Polizisten getötet und fünf weitere verletzt worden. Am Freitag starben der Polizeichef der südafghanischen Provinz Kandahar, Chan Mohammed Mudschahid, sowie zwei seiner Leibwächter bei einem Selbstmordanschlag. Auch zu dieser Tat bekannten sich die radikalislamischen Taliban.

Seit Anfang April wurden in Afghanistan insgesamt zehn Selbstmordanschläge verübt. Im Juli wollen die ausländischen Truppen am Hindukusch mit dem schrittweisen Abzug aus sieben relativ ruhigen Regionen beginnen, bis 2014 wollen sie im ganzen Land ihre Kampfeinsätze beenden und die Sicherheitsverantwortung an die Afghanen übergeben. Derzeit sind rund 130.000 ausländische Soldaten in Afghanistan stationiert, etwa zwei Drittel von ihnen sind US-Soldaten.

mlr/AFP / AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?