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Netz-Clip zieht weite Kreise: Am Rande von "Gelbwesten"-Protesten: Polizisten knüppeln Mann offenbar ins Krankenhaus

Ein Netzclip dokumentiert, wie zahlreiche französische Polizisten einen Mann niederknüppeln und treten - und damit offenbar ins Krankenhaus geschickt haben. Stehen die Szenen im direkten Zusammenhang mit den "Gelbwesten"-Protesten? 

Bisher sind vier Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt, die Sachschäden liegen in Millionenhöhe: Seit mehr als zwei Wochen schreiben die "Gelbwesten" und ihre Proteste gegen eine Anhebung der Ökosteuer Schlagzeilen (lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen). Die französische Regierung hat nun Zugeständnisse gemacht - doch die Bilder bleiben.  

Besonders ein Clip zieht gerade weite Kreise im Netz. Ein Redakteur der französischen Tageszeitung "Le Monde" teilte das Video auf Twitter, laut dem Blatt soll es von einem Anwohner stammen und am 1. Dezember am Rande einer Demonstration entstanden sein. Datierung und der genaue Urheber seien allerdings unklar. Daher lasse sich bisher auch nicht zweifelsfrei belegen, ob die Szene im direkten Zusammenhang mit den "Gelbwesten"-Protesten steht. Zweifellos dokumentiert der Clip jedoch, wie hart und gewaltsam einige Polizeibeamte durchgreifen.

Staatsanwaltschaft leitet offenbar Untersuchung ein

In dem Video ist zu sehen, wie ein Mann von zahlreichen Polizisten gewaltsam niedergeknüppelt wird - es stoßen sogar weitere Beamte dazu, um auf die Person einzutreten. Die Hintergründe, etwa, ob der Mann zuvor straffällig geworden ist, sind nicht abschließend geklärt. Laut "Le Monde" habe die Staatsanwaltschaft am Montag eine Untersuchung wegen schwerer Gewalt durch Amtspersonen eingeleitet. Die Generalinspektion der Nationalpolizei (vergleichbar mit der Bundespolizei in Deutschland, Anm. d. Red.) führe die Ermittlungen.

Der Mann - den die "Le Monde" zunächst als Mehdi K. identifizierte - soll im Pariser Krankenhaus Pitié-Salpetrière liegen, berichtet die Zeitung weiter. Sein Gesicht sei extrem angeschwollen und er habe einen Bruch an der linken Augenhöhle erlitten. Der Mann beklage laut "Le Monde" das gewaltsame Durchgreifen der Beamten und beteuere, dass von ihm keine Gewalt ausgegangen sei. Jedoch schreibt das Blatt auch, dass Augenzeugenberichte gegenüber der Zeitung "Libération" Zweifel daran aufkommen lassen, dass es sich bei Mehdi K. tatsächlich um den Mann im Bild handelt. Der Mann selbst versichert, dass er von Polizisten verprügelt worden sei - er erkennt sich aber in dem fraglichen Video nicht wieder. 

"Gelbewesten"-Vertreter: "Die Franzosen wollen keine Krümel, sondern das ganze Baguette"

Nach mehr als zweiwöchigen Protesten der "Gelbwesten" hat die französische Regierung Zugeständnisse gemacht: Die zum Januar geplante Anhebung der Ökosteuer wird für sechs Monate aufgeschoben, wie Regierungschef Edouard Philippe am Dienstag ankündigte. Auch die staatlich regulierten Strom- und Gaspreise bleiben vorerst stabil. Aktivisten reagierten ablehnend: "Die Franzosen wollen keine Krümel, sondern das ganze Baguette", sagte ein "Gelbwesten"-Vertreter.    

"Keine Steuer ist es wert, die Einheit der Nation zu gefährden", sagte Philippe nach einer Krisensitzung unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung habe die Wut der Franzosen vernommen, es sei die Wut einer hart arbeitenden Bevölkerung.  

fs / Mit Material der AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(