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"Wenn er Präsident wird, werde ich sein Vize": Diese Promis wählen Trump

Hillary Clinton hat bereits Hollywoods A-Prominenz hinter sich versammelt. Aber auch Donald Trump kann sich über namhafte Unterstützer freuen. Besonders beliebt scheint er dabei (Überraschung!) bei skandalträchtigen Rüpeln zu sein.

Der ehemalige Wrestling-Star mit den blonden Zottelhaaren ist ein großer Anhänger des Immobilien-Moguls. Paparazzi gegenüber verkündete Hulk Hogan während des US-Wahlkampfs, dass er am liebsten Trumps Vizepräsident werden würde.

Der ehemalige Wrestling-Star mit den blonden Zottelhaaren ist ein großer Anhänger des Immobilien-Moguls. Paparazzi gegenüber verkündete Hulk Hogan während des US-Wahlkampfs, dass er am liebsten Trumps Vizepräsident werden würde.

Es ist eine uramerikanische Tradition: Vor jeder Wahl pflegt die Showbusiness-Prominenz eine Empfehlung für einen Kandidaten auszusprechen. Hillary Clinton hat bereits eine stattliche Unterstützer-Truppe hinter sich geschart. Lady Gaga, Katy Perry oder auch Eva Longoria - sie alle wollen Hillary als erste Frau im Oval Office sehen. Das Lager von Donald Trump ist hingegen noch überschaubar. Die A-Prominenz ist da eher skeptisch: Für George Clooney ist Trump ein "fremdenfeindlicher Faschist". J.K. Rowling bat, ihn nicht mit Voldemort zu vergleichen, da es für den Harry-Potter-Bösewicht zu beleidigend wäre. Besonders beliebt ist Trump bei den US-Promis nicht. Und doch hat auch der Skandal-Politiker unter den Stars und Sternchen seine Fans.

Hulk Hogan, der ehemalige Wrestling-Star mit den blonden Zottelhaaren, ist ein großer Anhänger des Immobilien-Moguls. Paparazzi gegenüber verkündete Hulk Hogan während des US-Wahlkampfs, dass er am liebsten Trumps Vizepräsident werden würde.

Unterstützung für einen alten Freund

Vor 42 Jahren hatte Chuck Norris das Glück, Bekanntschaft mit Trump zu machen. Die Begegnung hinterließ offenbar einen bleibenden Eindruck. Noch heute schwärmt er von dem Präsidentschaftskandidaten. Chuck Norris zieht für ihn in den Wahlkampf. In einem offenen Brief stellte er klar: "Ein Nein für Trump ist eine Stimme für Hillary. Jeder einzelne Amerikaner sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie für Hillary stimmen werden, wenn sie am Wahltag zu Hause bleiben." 

Auch der Basketballer Dennis Rodman will Trump im Weißen Haus sehen. Auf Twitter schrieb die NBA-Legende: "Donald Trump war mir viele Jahre ein großartiger Freund. Wir brauchen keinen weiteren Politiker, wir brauchen einen Geschäftsmann wie Mr. Trump! Trump 2016."

Jon Voight, Oscar-Gewinner und Vater von Angelina Jolie, unterstützt Trump, und das obwohl der Republikaner gerne gegen seine Tochter austeilt. In einem Statement erklärte Voight: "Ich kann ohne Zweifel sagen, dass Donald witzig, verspielt, vielseitig und vor allem ehrlich ist." Trump sei der einzige, der den USA wieder zu Wohlstand verhelfen könnte.

Der wankelmütige Charlie Sheen

Der selbsternannte "American Badass" Kid Rock sieht keine Alternativen zu Trump. "Egal ob man Demokrat oder Republikaner ist, man hat das Gefühl, dass es unter Hillary, Bernie, Rubio oder Cruz wieder denselben Mist geben wird“, sagte er in einem Interview mit dem "Rolling Stone". "Also sage ich: Lasst den Business-Typen das Geschäft machen."

Mit Mike Tyson hat Donald Trump einen weiteren Rüpel in seinem Unterstützer-Team. Der ehemalige Profi-Boxer und verurteilte Vergewaltiger sagte in einem Interview mit der "Huffington Post" schlicht: "Trump sollte Präsident werden."

Ellen Ivits