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US-Präsident Donald Trump lobt Mauer von San Antonio - doch dabei gibt es ein Problem

US-Präsident Donald Trump nutzt jede Gelegenheit, um für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko zu werben – so auch am 19. Januar 2019 im Garten des Weißen Hauses: "Jeder weiß, dass Mauern funktionieren. Schauen Sie sich unterschiedliche Orte an, die Mauern gebaut haben – kein Problem. Schauen Sie sich San Antonio an, schauen Sie sich ganz unterschiedliche Orte an. Sie wandeln sich augenblicklich von den unsichersten Städten des Landes zu den sichersten. Es wirkt und wir müssen und werden Mauern errichten." Das Problem an Trumps Aussage: San Antonio hat keine Mauer gebaut. Wozu auch? Die mexikanische Grenze ist mehr als 250 Kilometer entfernt. Aber was Wahrheit und was Lüge ist, scheint weder für Trump noch für seine Anhänger eine Rolle zu spielen. Sie wollen die Mauer zu Mexiko. Trump scheint sich jedenfalls für keine Falschaussage zu schade – solange er damit für die Mauer mobilisiert.
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US-Präsident Donald Trump will eine Mauer an der Grenze zu Mexiko - koste es, was es wolle. Auch am Wochenende hat er wieder für eine Grenzmauer geworben. Allerdings war eines seiner Argumente haarsträubend.

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