HOME

Auftritt bei Tennis-Turnier: New Yorker buhen Donald Trump bei US Open aus

Der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist nicht überall willkommen: Als der Milliardär die US Open besucht, wird er schon auf dem Weg ins Stadion höchst unfreundlich begrüßt.

Donald Trump und seine Frau Melania bei den US Open

Not amused: Donald Trump auf der Tribüne des Arthur Ashe Stadions in Flushing Meadows

Er ist geborener New Yorker, aber das heißt offensichtlich nicht, dass die Menschen seiner Heimatstadt Donald Trump lieben - zumindest nicht die Tennisfans, die die US Open besuchen. Denn die haben offensichtlich eine klare Meinung über den umstrittenen republikanischen Präsidentschaftsbewerber. 

Als Trump mit seiner Frau Melania das Turnier besucht, wird er schon auf dem Weg ins Arthur Ashe Stadion laut ausgebuht. Trump will sich das Viertelfinale zwischen Venus und Serena Williams anschauen. Als er und seine Frau auf der Tribüne sitzen, gibt es ebenfalls lautstarke Buhrufe, jedesmal wenn die Kamera ihn auf der großen Leinwand einblendet.

Trump will mit einem stramm rechten Programm Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Der Milliardär scheint auf einem guten Weg: Er liegt in sämtlichen Umfragen vorn. Für das liberale New York dürfte das nicht gelten.

tis
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(