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"Feinde des Volks!": Planen die USA Cyber-Angriffe auf Russland? Trump wirft "New York Times" Hochverrat vor

Die "New York Times" berichtet über mutmaßliche amerikanische Cyber-Übergriffe gegen Russland. Das empfindet Donald Trump als einen "virtuellen Akt des Hochverrats". Der US-Präsident ist außer sich vor Zorn.

Donald Trum spricht

US-Präsident Donald Trump : Die "New York Times" ist einer seiner Lieblingsfeinde.

AFP

US-Präsident Donald Trump macht der "New York Times" nach einem Bericht zu mutmaßlichen digitalen US-Eingriffen in das russische Stromnetz schwere Vorwürfe. "Das ist geradezu Hochverrat einer ehemals großen Zeitung, die so verzweifelt eine Geschichte will, irgendeine Geschichte, auch wenn sie schlecht für unser Land ist", twitterte Trump in der Nacht zu Sonntag.

Die "New York Times", einer der größten Kritiker Trumps, hatte zuvor berichtet, dass die USA begonnen hätten, "digitale Eingriffe in das russische Stromnetz als Warnung an Präsident Wladimir Putin" vorzunehmen. Unter Berufung auf namentlich nicht genannte Regierungsbeamte hieß es, damit demonstriere die Regierung in Washington einen aggressiveren Einsatz von Cyber-Werkzeug. Unter anderem werde damit auf Berichte über russische Desinformationskampagnen und auch Hacker-Angriffe reagiert.

Donald Trump sagt nichts über den Inhalt

"Ob sie es glauben, die scheiternde New York Times hat gerade eine Story gebracht, dass die Vereinigten Staaten ihre Cyber-Attacken gegen Russland erheblich verstärken", erboste sich Trump auf Twitter. Inhaltlich nahm er zu dem Artikel nicht Stellung.

Die Wut des US-Präsidenten war offenbar sehr groß. Denn kurz darauf legte er mit einem zweiten Tweet gegen "unsere korrupten Medien heutzutage" nach. "Sie tun oder schreiben was auch immer, ohne den geringsten Gedanken an Konsequenzen!", schrieb Trump. "Dies sind echte Feiglinge und zweifelsohne DIE FEINDE DES VOLKS!"

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anb / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(